Mit Themen individuell anpassen
Übersicht: Coole Designs für Google Chrome
Google ist längst mehr als nur eine Suchmaschine, mit dem Chrome Browser bläst der IT-Gigant zum Angriff auf Microsoft und auch den Mozilla Firefox. Seit der Ausgabe 3.0 können Nutzer ihren Browser mit eigenen Designs anpassen. Neben zahlreichen Google-Designs setzen auch Künstler ihre Ideen in Chrome um.
Inhaltsverzeichnis
- 1Neue Themen für Chrome
- 2Coole Designs von Google
- 3Kunst im Chrome Browser
- 4Fazit
- 5Übrigens ...
Google sieht den Chrome Browser als integralen Bestandteil der Strategie für die nächsten Jahre. Durch das Programm fungiert nicht mehr die Websuche als Tor zum Web, sondern direkt eine Anwendung auf dem PC - damit ist der IT-Gigant deutlich näher am Nutzer dran. Das Design von Google Chrome unterscheidet sich nicht sehr stark von anderen Browsern und lässt sich wie der Firefox mit individuellen Themen gestalten.
Neue Themen für Chrome
Die im Web verfügbaren Designs für Google Chrome 3 oder neuer sind eigentlich ganz einfach aufgebaut: Sie bestehen zunächst einmal aus einer Manifest-Datei, in der die Gestaltungselemente (das heißt die Bilddateien für die Gestaltung der Fensterdekoration) und Farben festgelegt werden. Für die Notation der entsprechenden Anweisungen genügt ein einfacher Texteditor, wie z.B. Notepad++. Auf der Seite des Chromium-Projekts, der Open-Source-Variante des Google Chrome Browser, können ambitionierte Nutzer eine genaue Übersicht aller verfügbaren Konfigurationseinträge und dem erlaubten Wertebereich für die Manifest-Datei sehen.
Google Chrome Designs 1/2
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Bild vergrößern Das Baseball-Design von Google sieht sehr frisch aus. (Bild: Netzwelt) - Bild 2 von 4
Bild vergrößern Die Brushed-Optik macht den Chrome Browser dagegen etwas eleganter. (Bild: Netzwelt) - Bild 3 von 4
Bild vergrößern Ein anderes Design ahmt Transparenz nach. (Bild: Netzwelt) - Bild 4 von 4
Bild vergrößern Das Candy-Thema hüllt Chrome ganz in rosa. (Bild: Netzwelt)


Immer mehr Internetnutzer navigieren mit dem Chrome-Browser im Web. Nach Auswertungen von Statcounter hat sich die Software einen Marktanteil von knapp über 20 Prozent weltweit gesichert.
Bereits die Betaversion von Google Chrome 3.0 war ein knappes Drittel schneller als die aktuelle stabile Version. Jetzt veröffentlichte Google die finale Ausgabe des neuen Browsers, die alle neuen Funktionen von Chrome 3.0 Beta übernimmt. Wie schon die Testversion des Browsers unterstützt auch die finale Fassung die Auszeichnungssprache HTML 5. Zudem kann der Anwender das Design der Browser-Oberfläche durch Themen anpassen.
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Die zu Compuware gehörende Benchmark-Gruppe Gomez wollte den schnellsten Browser unter echten Bedingungen ermitteln. Die Ergebnisse stützen bekannte Ergebnisse anderer Benchmarks.
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