Drei Meter Tauchtiefe und rudimentäre Ausstattung

Wasserdicht und günstig: Kodak Easyshare Sport im Test

Kodak bietet mit der Easyshare Sport C123 eine wasserdichte Kompaktkamera an, die schon für deutlich weniger als 100 Euro erhältlich ist. Für diesen günstigen Preis muss der Nutzer allerdings Abstriche bei der Ausstattung akzeptieren.

Kodak Easyshare Sport: Kodaks günstige Unterwasserkamera Easyshare Sport übersteht Tauchgänge bis zu einer Tiefe von drei Metern. Für den niedrigen Preis muss der Nutzer allerdings einige Abstriche bei der Ausstattung hinnehmen. Zum Video: Kodak Easyshare Sport

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Wasserdicht, Standard-Sensor und Festbrennweite
  2. 2Kleine Tasten mit klaren Druckpunkten
  3. 3Frühes Bildrauschen und geringe Videoauflösung
  4. 4AA-Batterien und doppelt gesicherte Speicherkarte
  5. 5Fazit: Wasserdicht und günstig
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Wasserdicht, Standard-Sensor und Festbrennweite

Das Kunststoffgehäuse der Kodak Easyshare Sport ist nach Angaben des Herstellers bis zu einer Tauchtiefe von drei Metern wasserdicht. Eine mit Gummi abgedichtete und mit einem Riegel versehene Abdeckung schützt den USB-Anschluss vor Wasser. Akku und Speicherkarte befinden sich sogar noch hinter einer weiteren Abdeckung.

Kodak verwendet bei der Easyshare Sport einen 1/2,3 Zoll großen CCD-Bildsenor mit einer maximalen Auflösung von 12 Megapixeln. Die Fläche des Sensors entspricht dem unter Kompaktkameras weit verbreiteten Standard-Format.

Die Easyshare Sport verfügt über ein Objektiv mit einer Festbrennweite von 35 Millimetern - umgerechnet ins Kleinbildformat. Mit dem fünffachen Digitalzoom kann der Fotograf den Bildausschnitt variieren, muss dafür aber eine deutlich verschlechterte Bildqualität hinnehmen. Zudem weist die Linse einen festen Fokus auf, nur beim Videodreh schaltet die Kamera einen Autofokus an.

Die Linsenöffnung der Easyshare Sport fällt sehr klein aus. So dass sie auf sauberes Wasser, das viel Licht durchlässt, angewiesen ist, um unter der Wasseroberfläche erkennbare Fotos aufzunehmen.

Die Kodak Easyshare Sport verfügt über acht Szenenprogramme, einen Unterwasser- und einen Automatik-Aufnahmemodus. In letzterem kann der Fotograf einige Aufnahmeeinstellungen wie die Lichtempfindlichkeit oder den Weißabgleich einstellen. Ansonsten übernimmt die Kamera die Auswahl aller Einstellungen.

Kodak Easyshare Sport im Test

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Kodak Easyshare Sport im Test - Günstige, wasserdichte Kamera, die bis zu drei Meter tief tauchen kann.
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Günstige, wasserdichte Kamera, die bis zu drei Meter tief tauchen kann.

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Kodak Easyshare Sport im Test - Bei dem günstigen Preis muss sich der Nutzer mit einem Standard-Bildsensor und einer nicht besonders lichtstarken Festbrennweite begnügen.
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Bei dem günstigen Preis muss sich der Nutzer mit einem Standard-Bildsensor und einer nicht besonders lichtstarken Festbrennweite begnügen.

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Kodak Easyshare Sport im Test - Für Verwirrung sorgt der Auslöser, der nur über einen Druckpunkt - und nicht wie sonst üblich über zwei - verfügt.
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Für Verwirrung sorgt der Auslöser, der nur über einen Druckpunkt - und nicht wie sonst üblich über zwei - verfügt.

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Kodak Easyshare Sport im Test - Der nur 2,4 Zoll große Bildschirm bietet eine kleine Auflösung von 112.000 Pixeln.
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Der nur 2,4 Zoll große Bildschirm bietet eine kleine Auflösung von 112.000 Pixeln.

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Kodak Easyshare Sport im Test - Stromversorgung und Speicherkarte sind doppelt vor Wasser geschützt - der USB-Anschluss nur einfach.
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Stromversorgung und Speicherkarte sind doppelt vor Wasser geschützt - der USB-Anschluss nur einfach.

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Kodak Easyshare Sport im Test - Die Stromversorgung übernehmen zwei Akkus oder Batterien vom Typ AA. Als Speicherkarte kann der Fotograf SD- und SDHC-Karten verwenden.
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Die Stromversorgung übernehmen zwei Akkus oder Batterien vom Typ AA. Als Speicherkarte kann der Fotograf SD- und SDHC-Karten verwenden.


Der Bildschirm auf der Rückseite der Easyshare Sport fällt mit einer Bilddiagonalen von nur 2,4 Zoll vergleichsweise klein aus. Die Auflösung des Monitors, der als Sucher und zur Bildkontrolle dient liegt nur bei 112.000 Pixeln. Das Display weist darüber hinaus eine hohe Blickwinkelabhängigkeit auf. Je Blickrichtung lässt sich das Bild nach rund zehn Grad nur noch zunehmend schlechter erkennen, um bei etwa 20 Grad komplett zu verschwinden.

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Man kann auch alles schlecht reden !... klar ist es keine Profikamera, aber Sie ist sehr preiswertund Sie macht recht gute Bilder .. das Gehäuse ist wirklich stossfest und die Kamera vor allem wasserdicht! Ich bin...

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