Interessantes 3D-Einsteigerangebot
Philips BDP 5180: Leiser 3D-Blu-ray-Player im Test
Der BDP 5180 ist das günstigste 3D-Player-Modell aus dem Hause Philips, die vier anderen Geräte der Niederländer liegen preislich teilweise deutlich höher. Ob es sich um ein mittelmäßiges Einsteigermodell oder einen preiswerten Top-Player handelt, zeigt der netzwelt-Praxistest.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung
- 2Handhabung
- 3Bildqualität
- 4Klangqualität
- 5Fazit: Gut und günstig
Ausstattung
Mit dem BDP 5180 schickt Philips seinen preiswertesten 3D-Blu-ray-Player ins Rennen, der bei einem Listenpreis von 190 Euro liegt. Im Internet findet man ihn selbstverständlich billiger, die Recherchen von netzwelt ergaben 115 Euro als bestes Angebot. Ein Grund mehr also, diesen Test aufmerksam zu lesen. Denn schon rein äußerlich kann der BDP 5180 mit seiner schicken Hochglanzoptik punkten.

Das Internet-Angebot von "Net TV" kann sich ebenfalls sehen lassen: Neben YouTube, Twitter und weiteren beliebten Diensten verstecken sich hinter dem "App Gallery"-Button 50 weitere Bonbons, zum Beispiel Wetterberichte oder Internet-Radiostationen. Mit einem Browser kann zudem frei im World Wide Web gesurft werden. Das ist zwar grundsätzlich eine feine Sache, gestaltet sich aber im Zusammenspiel mit der Fernbedienung, über die die Eingaben erfolgen, als mühsam und zeitraubend.
Vernetzungs-Fans freuen sich über die beiden USB-Schnittstellen und die Möglichkeit, über DLNA auf viele Multimedia-Formate zugreifen zu können. An die USB-Buchse auf der Rückseite ist auch der Anschluss einen WiFi-Adapters möglich, der rund 50 Euro extra kostet. Mit seiner Hilfe klappt der Kontakt zum PC auch drahtlos.
Bei der Diashow kann sogar Hintergrundmusik eingeblendet werden, sofern das vom Nutzer gewünscht wird. Die Wiedergabe von 3D-Fotos ist allerdings nicht möglich. Nutzer, die BD-Live-Material herunterladen möchten, benötigen einen USB-Stick zum Speichern der Inhalte.


Vollausstattung für 300 Euro, kann das sein? Kann es, der neue Sony-Blu-ray-Player BDP-S 770 beweist es. Der flache, fast unscheinbare Japaner bietet zahlreiche Multimedia-Funktionen, SA-CD-Wiedergabe, 3D, WLAN und noch viel mehr. Welchen Eindruck der 770er im Praxistest hinterließ, erfahren Sie weiter unten.
Mit dem BD-SP 308 zielt Onkyo aufs Einsteigersegment, das lässt sich bereits anhand des Listenpreises von 230 Euro ablesen. Auch die Ausstattung ist vor allem in Sachen Multimedia gegenüber teuren Modellen deutlich abgespeckt. Doch wie gut ist Onkyos Einsteiger-Player in puncto Bild und Ton?
Eigentlich soll er ja laut Hersteller 300 Euro kosten, der LG BD 570, doch im Internet findet man den Blu-ray-Player aus Südkorea bereits für 130 Euro. Was der prall ausgestattete Player bild- und tontechnisch auf dem Kasten hat, musste er im netzwelt-Praxis- und Labortest beweisen.
Besserer Kontrast, dünner Rahmen: Samsung ergänzt sein Flachbildfernseher-Portfolio um zwei Geräte in der neuen D-Serie. Sowohl der D8090 als auch der D7090 sind 3D- und internetfähig.
Einer der besten Blu-ray-Player auf dem Markt kostet einen entsprechenden Preis. Der Philips BDP 9600 konnte jedoch im netzwelt-Test rundum überzeugen.
Toshiba wagt sich in die 3D-Fernseher-Welt: Netzwelt hat sich die Premiere vorgenommen und sie auf Herz und Nieren geprüft. Wie sich der 55-Zoll große 3D-Fernseher schlägt, lesen Sie im Test.
Nutzer, auf der Suche nach einem leisen Blu-ray-Player, sollten sich über den BDX 3100 KE von Toshiba informieren. Dieser wird nämlich ohne verbauten Lüfter verkauft. Wie die Wiedergabe-Werte sind, verrät der netzwelt-Test.
Nutzer auf der Suche nach einem schmalen Blu-ray-Player mit 3D-Wiedergabe sollten einen Blick auf den BDP-S 580 von Sony werfen. Er misst nur knapp 3,6 Zentimeter und verfügt über viele Extras. So ist er beispielsweise von Haus aus WLAN-fähig.
Der Philips BDP-7600 besticht auf den ersten Blick durch seine besondere Optik und seine vielfältigen Multimedia-Funktionen. Wie sich der in China hergestellte Niederländer im Praxistest schlägt, zeigt der Testbericht.
Mit dem Marantz UD 7006 erhalten Nutzer einen hochwertigen Blu-ray-Player, der auch 3D-Filme abspielt. Allerdings müssen Interessierte dafür tiefer in die Tasche greifen. Lohnt sich die Anschaffung?




