Format Factory konvertiert Dateien im Handumdrehen.
Format Factory im Kurztest: Bilder, Musik und Filme umschreiben
Der Umgang mit Urlaubsfotos oder heruntergeladenen Musikdateien kann zu einer echten Tortur werden: Im Laufe der Jahre haben die großen IT-Firmen für Bilder, Musik und Filme so viele Dateitypen entwickelt, dass eine Umwandlung nicht immer möglich ist. Format Factory möchte genau dieses Problem beseitigen.

Inhaltsverzeichnis
- 1Installation unter Windows
- 2Bilder, Musik und die Filme
- 3Optionen für CD, DVD & Co.
- 4Fazit
Der IT-Konzern Apple setzt bei iTunes auf das AAC-Format für Musik, während Microsoft für den hauseigenen Windows Media Player wiederum das WMA-Format bevorzugt. Im Web beherrscht dagegen immer noch das MP3-Format den Markt, mit zunehmender Verbreitung von Videoportalen wird auch Adobe Flash (FLV) immer wichtiger. Wer die privaten Urlaubsfotos, Musik und Filme in ein einheitliches Format bringen möchte, sollte sich einmal Format Factory ansehen. Das Programm kennt praktisch jeden wichtigen Dateityp.
Installation unter Windows
Format Factory kann kostenlos von der Projektseite des Herstellers oder direkt hier bei Netzwelt heruntergeladen werden. Das Programm ist mit knapp 42 Megabyte für einen Konverter recht groß, andere Programme bringen nicht einmal die Hälfte auf die Waage. Format Factory 2.60 läuft unter dem aktuellen Windows 7, seinem Vorgänger Vista und auch Windows XP. Für die Einrichtung auf dem PC ist ein Setup-Assistent zuständig, der den Benutzer aber lediglich den Speicherort ändern lässt und keine weiteren Optionen bietet.
Der Setup-Assistent sollte alle Programmdateien von Format Factory in etwa zwei Minuten auf die Festplatte kopiert haben. Nach Abschluss der Installation ist es wichtig, dass der Punkt "Install Inside Codecs" aktiviert ist, damit es später zu keinen Problemen bei der Konvertierung von Dateitypen kommt. Standardmäßig wird die Software auch gleich nach der Installation zum ersten Mal gestartet – und präsentiert sich dabei von einer unschönen Seite. Format Factory möchte dem Nutzer eine kostenlose Toolbar aufzwängen, die unverzüglich eingerichtet wird, sofern man nicht aufpasst und das entsprechende Kontrollfeld deaktiviert.

