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Sony Cybershot TX10 im Test: Elegante und robuste Outdoorkamera Fünf Meter Tauchtiefe und 1,5 Meter Fallhöhe

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Dreck, Wasser, Kälte oder Stürze lassen die Sony Cybershot TX10 unbeeindruckt. Die Outdoorkamera übersteht Behandlungen, an denen andere Digitalkameras kaputt gehen würden. Im Vergleich zu anderen robusten Modellen, weist sie allerdings einen deutlichen Nachteil auf.

Für seine robuste und wasserdichte Outdoorkamera Cybershot TX10 hat sich Sony erneut für eine schmale, elegante Bauform mit großem Frontschieber entschieden. Doch dieser sorgte schon beim Vorgängermodell für Unannehmlichkeiten.

Sony Cybershot TX10

Tauchen, stürzen und frieren

Das Gehäuse der Sony Cybershot TX10 ist wasser- und staubdicht und übersteht nach Angaben des Herstellers Tauchgänge bis zu einer Tiefe von fünf Metern. Zudem soll die Kamera Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern unbeschadet über sich ergehen lassen. Selbst bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius soll sie außerdem ohne Einschränkung funktionieren.

Sony hat sich bei der Cybershot TX10 für den hauseigenen Exmor-R-CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von 16,2 Megapixeln entschieden. Mit einer Fläche von 1/2,3 Zoll weist er die gleiche Größe auf, wie die Chips in den allermeisten anderen Kompaktkameras.

Das innenliegende Objektiv der Cybershot TX10 verfügt über einen vierfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 25 bis 100 Millimeter. Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Fotografen dabei Bilder mit weniger Unschärfen aufzunehmen. Die Linse verändert ihre Brennweite zügig und der Autofokus stellt Motive ebenfalls schnell scharf.

Die Sony Cybershot TX10 bietet dem Fotografen zahlreiche automatische und halbautomatische Aufnahmeprogramme. Der Nutzer hat unter anderem die Wahl zwischen einer "intelligenten" und einer "überlegenen" Automatik sowie 16 Szenenprogrammen. In der Programmautomatik hat der Anwender die größte Kontrolle über die Aufnahmeeinstellungen, im Panorama-Modus setzt die Kamera nach einem Schwenk aus mehreren Aufnahmen eine Breitbild-Ansicht zusammen.

Darüber hinaus stehen, wie bei allen aktuellen Sony-Kameras, mehrere 3D-Aufnahmeprogramme zur Verfügung. Bei diesen versucht die TX10 aus mehreren Bildern eine Aufnahme mit räumlicher Wirkung zusammen zu setzen. Das Ergebnis lässt sich allerdings nur auf 3D-Fernsehern des japanischen Unternehmens bequem und ohne großen Aufwand betrachten.

Sony Cybershot TX10 im Test

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Wasser macht der Kamera nichts aus, selbst bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt soll sie noch funktionieren.

Auf der Rückseite der Cybershot TX10 befindet sich ein drei Zoll großer Touchscreen, der sowohl zur Bedienung, aber auch als Sucher und zur Bildwiedergabe dient. Auf der Anzeige mit einer Auflösung von 921.600 Pixeln sind die Motive detailliert zu erkennen. Durch die großen Blickwinkel von rund 160 Grad vertikal und horizontal lässt sich das Display aus fast allen Richtungen gut erkennen.

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Jan Johannsen
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