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Gelungene Erweiterung: Samsung Galaxy Tab 10.1V im Test Hochauflösende Kamera, verbesserte Haptik

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Mit dem Galaxy Tab präsentierte Samsung einen der wenigen ernsthaften Herausforderer zu Apples iPad. Nun legt Samsung ein größeres Modell nach, das viele Multimedia-Funktionen bietet und mit einer hochauflösenden Kamera punkten will.

Mit dem nur sieben Zoll großen Galaxy Tab gelang es Samsung als eines der wenigen Android-Hersteller Apples iPad Paroli zu bieten. Nun stellt der Hersteller mit dem Galaxy Tab 10.1V dem Galaxy Tab einen großen Bruder zur Seite. Die Unterschiede zum ursprünglichen Modell sind zahlreicher als gedacht, gegenüber anderen Android 3.0-Tablets kann das Tablet aber eigentlich nur mit seiner hochauflösenden Kamera punkten.

Galaxy Tab 10.1V

Was beim ersten Auspacken sofort auffällt: Samsung hat wie beim Smartphone Galaxy S II die Haptik des Gerätes deutlich verbessert. Statt einem sich seifig anfühlendem weißen Plastik-Rücken spendiert der Hersteller auch seinem neuem Tablet einen rauen Rücken. Der ist zwar immer noch aus Kunststoff, fühlt sich aber schon deutlich besser an und dank zwei Vertiefungen liegt das Galaxy Tab 10.1V auch sicher in den Händen des Nutzers.

Leicht genug für eine Hand

Dank des vergleichsweise geringen Gewichtes von 589 Gramm lässt sich das Tablet aber trotz seiner Größe auch mit nur einer Hand halten. Samsung unterbietet hier sogar Apples iPad 2 deutlich, trotz größerem Display und integrierten WLAN sowie UMTS-Modul ist das Galaxy Tab 10.1V noch rund zwölf Gramm leichter als die reine WLAN-Variante des iPad 2.

Um das UMTS-Modul jedoch nutzen zu können, sollte der Nutzer spitze Fingernägel oder einen spitzen Gegenstand zur Hand haben. Andernfalls verkommt das Einsetzen der SIM-Karte zur Fummelarbeit. Telefonieren wie mit dem ursprünglichen Galaxy Tab kann der Nutzer mit dem Galaxy Tab 10.1V allerdings nicht.

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Jan Kluczniok
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