Ähnlichkeiten mit iTunes nicht ausgeschlossen
Songbird 1.9 im Kurztest: Musikverwaltung inklusive Android-App
Neben Apple iTunes buhlen auch der Windows Media Player und andere Programme um die Gunst der Nutzer, die ihre Musikbibliothek möglichst effizient mit dem PC oder Mac organisieren möchten. Im Unterschied zu den etablierten Programmen ist Songbird freie Software und läuft unter allen wichtigen Plattformen.

Inhaltsverzeichnis
- 1Mac OS, Linux, Windows
- 2iTunes und Musik suchen
- 3Musik, Filme und Browser
- 4Mobile Version für Android
- 5Fazit
Die Verwaltung der persönlichen Musikbibliothek gehört heute zu den Basisfunktionen aller Betriebssysteme: Seit jeher legt Apple seinem Mac OS X die Anwendung iTunes bei, unter Windows ist der Media Player eine praktikable Alternative. Ubuntu bietet mit Amarok und Co. ebenfalls eine breite Programmauswahl. Einzig für die plattformübergreifende Verwaltung gibt es nur wenige Lösungen - eine davon nennt sich Songbird.
Mac OS, Linux, Windows
Die aktuelle Fassung Songbird 1.9 stammt aus dem Februar 2011 und ist für Mac OS X ab Version 10.5 sowie gängige Linux-Distributionen erhältlich. Als Windows-Benutzer sollte mindestens die XP-Version mit Service Pack 2 auf dem PC laufen, eine mobile Version für Smartphones und Tablets mit Google Android macht die Songbird-Palette komplett - zu den offiziell unterstützten Geräten gehört beispielsweise auch das Samsung Galaxy Tab. Die nächste Version 2.0 der Musikverwaltung befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll noch im zweiten Quartal 2011 erscheinen, allerdings sind nur unspektakuläre Änderung für Songbird geplant.
Die Einrichtung des Programms ist unter Linux am einfachsten, hier muss lediglich das entsprechende RPM- oder DEB-Paket in der Systemverwaltung installiert werden. Unter Mac OS X ist vorgesehen, Songbird einfach aus dem DMG-Archiv in den Programme-Ordner zu kopieren. Für Windows gibt es einen Setup-Assistenten, der in wenigen Minuten durch die notwendigen Schritte der Konfiguration der Applikation führt. Songbird fragt beim ersten Start den Anwender, ob er seine bestehende Musikbibliothek (auch iTunes) direkt in das Programm importieren möchte und auch ob die Funktion zur Synchronisation aktiviert werden soll.

Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Android, App und Android App.

@thok Haupsache mal deinen Senf dazugegeben...
also ich weiß nicht, wie das ding jetzt aussieht, aber ich habs damals in der 1.5 version getestet und etwas langsameres und speicherfressenderes hab ich lang nicht mehr gesehen...
Zitat: und was ist mit MediaMonkey? Äh, was soll denn die Frage? Im Artikel geht es halt mal primär um Songbird und nicht um alle möglichen alternativen Musikverwaltungen....
und was ist mit MediaMonkey?