Hervorragendes HDTV-Bild
Topfield SRP-2410: Sat-Receiver mit viel Ausstattung im Test
Wer ein bisschen mehr als die üblichen 200 Euro für einen Sat-Receiver ausgeben kann, sollte den Topfield SRP-2410 unter die Lupe nehmen, schließlich kann dieser viel Ausstattung vorweisen. Ganz fehlerfrei ist er allerdings nicht, wie sich im Laufe des netzwelt-Tests herausstellt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung
- 2Handhabung
- 3Aufnahmeprogrammierung
- 4Bild- und Tonqualität
- 5Fazit
Ausstattung
420 Euro sind für einen Sat-Receiver schon relativ viel, deshalb kann der Nutzer auch viel Ausstattung erwarten. Der Topfield SRP-2410 erfüllt diese Erwartungen, schließlich ist er mit zwei HDTV-Tunern und einer 500-Gigabyte-Festplatte bestückt. Doch das ist natürlich noch nicht alles. So bietet der SRP-2410 neben vier Antennenbuchsen auch eine Motorsteuerung in den Versionen DiSEqC 1.2, 1.3 und USALS, wodurch er für alle erdenklichen Empfangssituationen gerüstet ist.
Über USB kann der Topfield nicht nur Fotos und Musik abspielen, sondern auch diverse Video-Codecs, darunter zum Beispiel DivX HD, WMV oder MPEG. Leider kann die Fotodarstellung nicht überzeugen, weil die Bilder extrem unscharf auf dem Bildschirm erscheinen. Der LAN-Anschluss ist nicht nur für Software-Updates gedacht, sondern ermöglicht mit Unterstützung von Web- und FTP-Diensten auch die Programmierung aus dem Internet.
Netzwelt findet zudem eine Programmtauschtaste, andere Funktionen wie Lip-Sync, Bild-in-Bild oder eine Mosaik-Darstellung mehrerer TV-Programme fehlen allerdings. Als Player bietet der Sat-Receiver neben einer variablen Zeitlupe einen maximal 64-fachen Bildsuchlauf.


750 Euro für einen Sat-Receiver sind verdammt viel Holz. Was der Topfield SRP-2100 neben seiner edlen, wuchtigen Optik noch zu bieten hat, findet netzwelt im ausführlichen Test heraus. Alles andere als ein erstklassiges Abschneiden wäre angesichts dieses Preises eine mittelgroße Enttäuschung ...
Flachbildfernseher bringen von Haus aus schon eine Menge Funktionen mit. Über programmierbare Schnittstellen lässt sich der Leistungsumfang aber erweitern. Netzwelt gibt einen Überblick über kursierende TV Hacks.
Für etwa 200 Euro geht der kleine und unauffällige Sat-Receiver HD 1100 S von Vantage über die Ladentheke. Und auch im Praxistest zeigt das Gerät eine gute Vorstellung.
Die Anforderungen an HDTV-Sat-Receiver sind gestiegen: Die allermeisten können mittlerweile HDTV aufnehmen und HD+ empfangen. Aufzeichnen kann der Edision Argus V.IP, mit HD+ kann er hingegen nicht umgehen. Was er bildtechnisch auf den Kasten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht.
Preislich überzeugt der Optoma HD 20 und auch auf dem Papier macht das Gerät einen guten Eindruck. Der netzwelt-Test zeigt, wie sich das Gerät in der Praxis schlägt.
Der Vantage überzeugt durch einen guten Preis. Ob er auch überzeugende Leistung bringt, zeigt der netzwelt-Test.
Der Clarke-Tech HD 6600 bietet die Möglichkeit eine Standard-Festplatte direkt am Gerät anzuschließen. Ob das Gerät auch mit guten Wiedergabe-Werten punkten kann, zeigt der netzwelt-Test.
Nutzer erhalten mit dem Kathrein UFS 912 einen vergleichsweise günstigen Receiver der 200-Euro-Klasse. Ob der kleine Kasten bei der Medien-Wiedergabe überzeugt, zeigt der Testbericht.
HDTV-fähig und mit integrierter Festplatte. Auf dem Papier macht der SetOne Easy One S-HD 33 eine gute Figur. Wie sich der Receiver in der Darstellung schlägt, zeigt der netzwelt-Test.
Der Technotrend Görler TT-Micro S815 HD+ überzeugt durch kleine Maße und kann sogar an der Wand befestigt werden. Welche Qualitäten sonst noch für den kleinen Sat-Receiver sprechen und ob er Schwächen hat, zeigt der Testbericht.




