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Innovativ und verspielt: Smartphone Acer Liquid MT im Test Nutzeroberfläche mit frischen Ideen

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Widgets auf dem Sperrbildschirm oder eine Schnellstartleiste für Apps - Acer hat sich für seine eigene Android-Nutzeroberfläche einiges einfallen lassen und wertet damit das Mittelklassen-Smartphone Liquid MT deutlich auf.

Flüssig ist das Metallgehäuse des Acer "Liquid MT" zwar nicht, dennoch verdankt das Modell der Schale seinen Namen. Neben einem formschönen Gehäuse hat das Acer-Handy aber auch eine innovative Nutzeroberfläche und für ein Mittelklassen-Smartphone eine akzeptable Ausstattung zu bieten.

Acer Liquid MT

Angetrieben wird es von einem mit 800 Megahertz getakteten Qualcomm-Prozessor, der Arbeitsspeicher ist 512 Megabyte groß. Damit hat das Acer Liquid MT genug Rechenpower für die meisten alltäglichen Anwendungen unter der Haube. Auch aufwendigere Spiele wie Raging Thunder 2 Lite liefen im netzwelt-Test ruckelfrei. Nach Installation des Adobe Flash Players konnten zudem Flash Videos ruckelfrei direkt im Browser wiedergegeben werden. Mit der Leistungsfähigkeit aktueller Dual-Core-Smartphones kann das Acer Liquid MT aber natürlich nicht mithalten.

Der Akku leistete sich im netzwelt-Test keine Schwäche, schließlich ist er mit 1.500 Milliamperestunden auch üppig dimensioniert. Je nach Nutzungsintensität liegt die Laufzeit des Modells mit ein bis zwei Tagen im üblichen Rahmen für Smartphones. Auch an der Sprachqualität gab es nichts auszusetzen.

Innovative Nutzeroberfläche

Als Betriebssystem kommt auf dem Acer Liquid MT Android in der Version 2.2 zum Einsatz. Im Netz ist Anfang April bereits eine Version eines angeblich offiziellen Updates auf Android 2.3.3 aufgetaucht, einen offiziellen Erscheinungstermin für die Software-Aktualisierung gibt es jedoch nicht. Wie bei Android fast üblich überzieht auch Acer das Betriebssystem mit einer eigenen Nutzeroberfläche namens Breeze, was zu deutsch so viel wie Brise heißt.

Acer Liquid MT

Und die Nutzeroberfläche wird ihren Namen voll- und ganz gerecht, denn sie beinhaltet einige Innovationen gegenüber anderen Android-Handys. So stehen dem Nutzer gleich mehrere Sperrbildschirme zur Verfügung auf denen er zahlreiche Widgets und Apps platzieren kann. So kann sich der Nutzer schnell einen Überblick über die neuesten Tweets, Schlagzeilen oder seine Termine machen ohne das Handy entsperren zu müssen. Einige Anwendungen kann er auch gleich direkt vom Sperrbildschirm aus starten. Eine Funktion, die beispielsweise HTC erst jetzt in seine Nutzeroberfläche Sense integriert.

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4 Kommentare

  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Innovativ und verspielt: Smartphone Acer Liquid MT im Test

    @Diggsagg: Ich sehe was du meinst. Das sieht im Video zwar so aus, im Test ist es aber nicht merklich aufgefallen, so dass ich es als Negativpunkt vermerkt hätte. Ich glaub es kommt auch ein wenig durch die schnellen Schnitte im Video.
  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Innovativ und verspielt: Smartphone Acer Liquid MT im Test

    Kann es sein, dass der Touchscreen nicht so wirklich gut anspricht? Im Video sieht es jedenfalls so aus, als ob da ein bisschen "mit Gewalt" auf dem Screen hantiert wird und die GUI nicht so sauber anspricht.
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Innovativ und verspielt: Smartphone Acer Liquid MT im Test

    @Olli. B: Da hast du Recht die Tasten sind beleuchtet. Allerdings nicht durchgängig. Ich kenne es von anderen Handys, dass diese auch dunkler werden, wenn der Nutzer nichts auf dem Bildschirm drückt. Beim Liquid MT gehen sie aber vollkommen aus, so dass man mitunter die Tasten gar nicht mehr sieht bei schlechten Lichtverhältnissen. War zumindest bei unseren Testgerät die Beobachtung. Das war mit "nicht beleuchtet" gemeint.

    Grüße aus der Redaktion.
  • Olli.B schrieb Uhr
    AW: Innovativ und verspielt: Smartphone Acer Liquid MT im Test

    Schöner Artikel. Ich habe das Liquid MT seit Weihnachten und bin immer noch sehr zufrieden. Die Performance ist völlig ausreichend. Im Artikel stimmt allerdings etwas nicht: die vier Tasten unterhalb des Displays sind sehr wohl beleuchtet, sie gehen allerdings nach einiger Zeit aus, wenn nichts auf dem Bildschrim gedrückt wird.

Darüber lacht die Netzwelt

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Jan Kluczniok
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