Full-HD-Videos, BSI-CMOS-Sensor und drei Zoll Bildschirm
Kodak Easyshare Max im Test: Bridgekamera mit 30-fachem Zoom
Mit der Easyshare Max hat Kodak ein neues Flaggschiff in der Kameraflotte. Die Bridgekamera verfügt über einen rückseitig belichteten Bildsensor, ein Objektiv mit 30-fachem Zoom und nimmt neben Fotos auch Videos in Full-HD-Auflösung auf. Die Bedienung erweist sich allerdings als gewöhnungsbedürftig.
Kodak Easyshare Max: Mit einem 30-fachen Zoom versieht Kodak die Bridgekamera Easyshare Max. Ins Kleinbildformat umgerechnet reicht die Brennweite von 28 bis 840 Millimeter. Zum Video: Kodak Easyshare Max
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung und Oberfläche
- 2Bedienung
- 3Bildqualität
- 4AA-Batterien und HDMI-Anschluss
- 5Fazit: Viel Zoom alleine reicht nicht
Ausstattung und Oberfläche
Kodak baut einen rückseitig belichteten CMOS-Bildsensor in die Easyshare Max Z990 ein. Er nimmt mehr Licht auf, als herkömmlich konstruierte Sensoren, wodurch sich in der Praxis vor allem die Belichtungszeiten verkürzen. Der Chip verfügt bei einer Standard-Fläche von 1/2,33 Zoll über eine Auflösung von zwölf Megapixeln.
Das Objektiv der Easyshare Max bietet dem Fotografen einen 30-fachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 28 bis 840 Millimeter. Das Objektiv bewegt sich zwar zügig, aber wegen des großen Brennweitenbereichs dauert die Bewegung trotzdem bis zu drei Sekunden an. Der Autofokus arbeitet schneller als bei den meisten Kompaktkameras. Für Fotos kann die Bridgekamera auf einen optischen Bildstabilisator zurückgreifen, bei Videos steht dieser nur in einer digitalen Variante zur Verfügung.
Die Kodak Easyshare verfügt über ähnliche Aufnahmeprogramme wie viele Spiegelreflexkameras. Neben der Vollautomatik stehen dem Fotografen je eine Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie ein manueller Modus zur Wahl. In letzterem kann er Blenden zwischen f2.8 und f8.0 einstellen. Zusätzlich bietet die Kamera 13 Szenen- und ein HDR-Programm für Nutzer, die sich nicht lange mit den Einstellungen aufhalten wollen.
Kodak Easyshare Max im Test
Neben Fotos mit bis zu zwölf Megapixeln nimmt die Kamera auf Videos in Full-HD-Auflösung auf.
Das Objektiv verfügt über einen 30-fachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 28 bis 840 Millimeter.
Die Kamera nimmt Full-HD-Videos auf und erlaubt dem Fotografen auch manuelle Einstellungen.
Der drei Zoll große Bildschirm verfügt über kleine Blickwinkel, als Alternative steht ein elektronischer Sucher bereit.
Strom liefern vier Akkus oder Batterien vom Typ AA. Als Speicherkarte dient eine SD-Karte.
Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Easyshare Max dient zur Bildwiedergabe und als Sucher. Zusätzlich verfügt die Kamera über einen elektronischen Sucher, dessen Einsatz sich vor allem bei Sonnenlicht oder zum Energiesparen lohnt. Die große Anzeige verfügt über eine Auflösung von 460.000 Pixeln und kleine Betrachtungswinkel. Bereits nach rund 20 Grad pro Blickrichtung verändern sich die Farben und der Monitor erscheint schnell schwarz.

Habe die Z990 seit rund 2 Wochen. Ist meine dritte Digi und auch die 3. Bridgekamera und auc die 3. von Kodak. Erfahrungen aber auch mit "normalen" Digis. Bin insgesamt begeistert! Tolle Automatiken, aber auch gute...