Für jeden Zweck

Plugins: Nützliche Erweiterungen für WordPress-Blogs

Bevor Twitter, Facebook und Co. das Netz gestürmt haben, bestand das soziale Web fast ausschließlich aus Blogs. Nach einem jahrelangen Wettstreit der besten Lösungen für Blogger hat sich mittlerweile WordPress als Marktführer durchgesetzt - gerade auch deshalb, weil es für die Software sehr viele Plugins gibt.

Derzeit gibt es laut der WordPress-Webseite knapp 14.500 Erweiterungen für das Blog-CMS. (Bild: Netzwelt)
Derzeit gibt es laut der WordPress-Webseite knapp 14.500 Erweiterungen für das Blog-CMS. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Sichere Installation
  2. 2Die Google-Plugins
  3. 3Cache, Spam und Co.
  4. 4Blog und Smartphones
  5. 5Fazit
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Dank der Blog-Software WordPress ist der Betrieb eines Online-Tagebuchs heute ein Kinderspiel: Die aktuelle Version WordPress 3.1 bietet eine ausgereifte Ajax-Oberfläche, die auch Neulinge leicht bedienen können und erleichtert die Wartung des Systems, zum Beispiel mit einer automatischen Update-Funktion. WordPress hat sich als die weltweit führende Blogging-Software aber nicht nur wegen seiner Funktionsvielfalt durchgesetzt, sondern vor allem auch wegen der leichten Erweiterbarkeit und den tausenden Plugins für das System.

Sichere Installation

Die Blogging-Software WordPress unterstützt zwei Möglichkeiten, Erweiterungen im CMS zu installieren. Die erste Variante ist für unerfahrene Benutzer sehr einfach: Sie können in der Verwaltungskonsole zum Reiter für Plugins wechseln und dort einfach eine ZIP-Datei mit der gewünschten Erweiterung hochladen, die dann vollautomatisch von WordPress entpackt und eingerichtet wird. Auch das Löschen ist in der Verwaltungskonsole möglich, der Nutzer kann Aktionen sogar auf mehrere Erweiterungen gleichzeitig anwenden lassen.

Sofern die automatische Installation nicht erfolgreich ist, kann der Anwender die manuelle Einrichtung versuchen: Dazu muss er die gewünschte(n) Erweiterung(en) manuell auspacken, in das Plugin-Verzeichnis des Servers hochladen und dort selbstständig die Zugriffsrechte setzen. Das gelingt am einfachsten über eine ausgereifte FTP-Software, wie zum Beispiel FileZilla für Windows. Danach sollte das neue Plugin in der Verwaltungskonsole erscheinen und mit dem Aktivierungs-Knopf wird die Installation dann abgeschlossen.

Die Plugin-Verwaltung von WordPress erleichtert die Installation neuer Erweiterungen. (Bild: WordPress)
Die Plugin-Verwaltung von WordPress erleichtert die Installation neuer Erweiterungen. (Bild: WordPress)

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