Optischer Bildstabilisator, Full-HD-Videos und 3D-Aufnahmeprogramme
Sony Cybershot WX10 im Test: Kompaktkamera mit siebenfachem Zoom
Sony stattet die Cybershot WX10 mit einem Objektiv mit siebenfachem Zoom und einem optischen Bildstabilisator aus. Mit Aufnaheprogrammen, darunter drei für 3D-Fotos, erleichtert die Kamera ihrem Nutzer das Leben - zumindest beim Fotografieren.
Sony Cybershot WX10: Siebenfacher Zoom, Full-HD-Videos und praktische 3D- und Panaorama-Hilfsprogramme. Jetzt muss sich die Sony Cybershot WX10 nur noch bequem bedienen lassen und eine gute Bildqualität liefern und schon wäre sie eine perfekte Kompaktkamera. Zum Video: Sony Cybershot WX10
Inhaltsverzeichnis
- 1Siebenfacher Zoom und 3D-Aufnahmeprogramme
- 2Mit einer Hand auf der Suche nach dem Hauptmenü
- 3Gute Bilder und frühes Rauschen
- 4Metall-Front und HDMI-Anschluss
- 5Fazit: Unauffällige Digitalkamera
Siebenfacher Zoom und 3D-Aufnahmeprogramme
Sony baut in die Cybershot WX10 einen Exmor-R-CMOS-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 16,2 Megapixeln ein, der neben Fotos auch Videos in Full-HD-Auflösung aufnimmt. Mit einer Fläche von 1/2,3 Zoll fällt der Chip so groß aus, wie die Chips in den meisten Kompaktkameramodellen.
Das Objektiv der Cybershot WX10 verfügt über einen siebenfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 24 bis 168 Millimeter. Die Optik bewegt sich sehr schnell, der Autofokus arbeitet dagegen je nach Motiv unterschiedlich schnell. Die Bandbreite reicht dabei von Millisekunden bis zu einer gefühlten Ewigkeit. Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Nutzer dabei bei längeren Belichtungszeiten Fotos komplett ohne oder wenigstens mit einer deutlich reduzierten Unschärfe aufzunehmen.
Bei der Sony Cybershot WX10 stehen dem Fotografen zahlreiche Aufnahmeprogramme zur Auswahl. In den so genannten "intelligenten" und "überlegenen" Automatiken und den 15 Szeneprogrammen nimmt die Kamera sämtliche Einstellungen für den Nutzer ab.
In der Programmautomatik und dem manuellen Aufnahmeprogramm bestimmt der Anwender einige oder sogar alle Belichtungseinstellungen, wobei allerdings nur zwei Blenden zur Auswahl stehen. Der Panorama-Assistent und die 3D-Hilfsprogramme setzen aus mehreren Aufnahmen eine breite Landschaftsaufnahme oder Bilder mit räumlicher Wirkung zusammen - die sich allerdings nur an 3D-Fernsehern von Sony ohne größeren Aufwand betrachten lassen.
Sony Cybershot WX10 im Test
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Bild vergrößern Der CMOS-Sensor in Standardgröße liefert bis zu 16,2 Megapixel. - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Das Objektiv verfügt über einen siebenfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 24 bis 168 Millimeter. - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Die Kamera nimmt Videos in Full-HD-Auflösung auf, verfügt über einen optischen Bildstabilisator und nimmt 3D-Bilder auf. - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Der 2,8 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 460.800 Pixeln dient als Sucher und zur Wiedergabe der Aufnahmen. - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Der HDMI-Anschluss dient zur Wiedergabe der Full-HD-Videos auf Fernsehern und befindet sich an der Seite der Kamera. - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Versteckt neben den Schächten für den Lithium-Ionen-Akku und die Speicherkarte - wahlweise SD-Karte oder Memory Stick - befindet sich ein USB-Anschluss an der Unterseite der Kamera. Über diesen lädt der Nutzer die Batterie direkt in der Kamera auf.
Der 2,8 Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Cybershot WX10 dient als Sucher und zur Bildwiedergabe. Die Anzeige verfügt über eine Auflösung von 460.800 Pixeln, so dass sich auf ihr viele Details erkennen lassen. Die Betrachtungswinkel fallen mit jeweils rund 160 Grad horizontal und vertikal angenehm groß aus.






