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Nuance PDF Converter im Test: Preiswerter Ersatz für Adobe Acrobat

Das Anzeigen von PDF-Dateien ist dank dem kostenlosen Adobe Reader kein Problem. Das Erstellen und Bearbeiten von PDFs ist damit dagegen nicht möglich. Dafür bietet Adobe die kostenpflichtige Software Acrobat Professional an. Der Nuance PDF Converter bildet eine der wenigen echten und vor allem preiswerten Alternativen.

Nuance PDF Converter ist ein umfangreiches Paket für die Arbeit mit PDF-Dateien. (Bild: Nuance/Netzwelt)
Nuance PDF Converter ist ein umfangreiches Paket für die Arbeit mit PDF-Dateien. (Bild: Nuance/netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Einrichtung unter Windows
  2. 2Dokument als PDF erstellen
  3. 3Inhalt aus PDFs extrahieren
  4. 4Notizen, Retusche und mehr
  5. 5Fazit

Die Firma Nuance aus Burlington in Massachusetts ist eigentlich eher für ihre Programme zur Texterkennung in gescannten Dokumenten (kurz OCR genannt) oder Produkte für die Spracheingabe und Sprachsteuerung bekannt. Da es insbesondere bei den OCR-Lösungen aber immer auch im die Verwaltung von Dokumenten geht, bietet Nuance mit dem PDF Converter in Version 7 auch ein Programm zum reibungslosen Umgang mit dem beliebten Dateityp an. Im netzwelt-Kurztest muss die Anwendung zeigen, was sie wirklich kann.

Während der Installation bindet sich das Programm auch in Microsoft Office ein. (Bild: Netzwelt)
Während der Installation bindet sich das Programm auch in Microsoft Office ein. (Bild: netzwelt)
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Einrichtung unter Windows

Die PDF-Programme von Nuance gibt es in mehreren Versionen und Varianten: Die günstigste Komponente ist Nuance PDF Create für einen Lizenzpreis von 49 Euro. Mit der Software lassen sich PDF-Dokumente im Handumdrehen erzeugen, für die Umwandlung von Dateien gibt es den PDF Converter zum gleichen Preis. Wer die gesamte Funktionalität beider Anwendungen benötigt, kann die PDF Suite 7 in der Enterprise- oder Professionel-Fassung für knapp 100 Euro kaufen. Der Download-Preis der Nuance PDF Suite 7 Professional ist identisch mit dem Versandpreis - der Hersteller gibt trotz geringem Aufwand keinen Rabatt.

Für potentielle Käufer der PDF Suite 7 bietet Nuance eine 30-Tage-Testversion des Programms an. Der Setup-Assistent kommt als selbstextrahierendes WinZip-Archiv daher, das mit über 300 Megabyte Größe allerdings nicht gerade schlank ausfällt. Nach dem Entpacken startet der Setup-Assistent automatisch und der Nutzer sollte bei den angezeigten Optionen sehr genau aufpassen. So fragt die Installation zum Beispiel danach, ob der PDF Converter für die Verarbeitung mehrerer PDF-Dateien in einem Rutsch installiert werden sollte. Wer Microsoft Office auf seinem Computer installiert hat, kann im Setup-Assistenten direkt eine Zusammenarbeit der PDF Suite mit Microsoft Office Word, Excel, PowerPoint und Outlook einrichten. Ab Werk bindet sich das Programm auch in zahlreiche Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome) vollautomatisch ein.

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