24-Zoll-Bildschirm mit großen Blickwinkeln
Asus ML249H im Test: IPS-Monitor mit LED-Beleuchtung
Asus stattet seinen 24 Zoll großen Bildschirm ML249H mit einem IPS-Panel und einer LED-Hintergrundbeleuchtung aus. Der Designbildschirm steht auf einem extravagantem Standfuß und zeigt sich dafür erstaunlich beweglich. Allerdings treten bei der Bilddarstellung mitunter kleine Probleme auf.
Asus ML249H: Schmaler, 24 Zoll großer Bildschirm mit IPS-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung. Bildsignale nimmt der Monitor per HDMI oder VGA entgegen. Zum Video: Asus ML249H
Inhaltsverzeichnis
- 1Groß, dünn und moderne Technologien
- 2Schöne Anzeige mit kleinen Fehlern
- 3Sensortasten für Touchscreen-Feeling
- 4HDMI und VGA
- 5Fazit: Schöner Bildschirm mit kleinen Macken
Groß, dünn und moderne Technologien
Der umgerechnet 61 Zentimeter große Asus ML249H verfügt über eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixel. Anstatt eines bisher üblichen TN-Panels verbaut der Hersteller ein IPS-Panel in dem Bildschirm. Diese zeichnen sich gegenüber der bisherigen Standard-Technologie vor allem durch eine geringere Blickwinkelabhängigkeit aus.
Asus gibt die Blickwinkel des ML249H mit 178 Grad horizontal und vertikal an. In der Praxis fallen diese zwar immer noch groß, aber doch kleiner als angegeben aus. Bereits bei jeweils rund 150 Grad beginnt sich die Anzeige zu trüben und bei den genannten 178 Grad lässt sich der Inhalt des Monitors gar nicht mehr erkennen.
Die Hintergrundbeleuchtung des ML249H übernehmen Leuchtdioden (LED). Sie ermöglichen nicht nur die flache Bauform, sondern leuchten die Anzeige auch gleichmäßiger aus, sorgen für kräftigere Farben und verbrauchen weniger Strom als die lange üblichen Leuchtstoffröhren.
Schöne Anzeige mit kleinen Fehlern
Der ML249H von Asus überzeugt mit einem klaren Bild, kontrastreichen und kräftigen Farben sowie einem satten Schwarz. Der Farbverlauf erscheint sauber und selbst kleinste Farbunterschiede sind zu erkennen. Die Kontraste fallen deutlich aus, könnten aber in dunklen Bereichen noch ausgeprägter sein. Schrift lässt sich angenehm lesen.
Der Bildschirm arbeitet mit einer hohen Geschwindigkeit, so dass Pixel nach dem Ausschalten nur sehr kurz nachleuchten. Pixelfehler sind beim ML249H nicht zu erkennen, die Geometrie erscheint einwandfrei und Verzerrungen treten nur in einem so geringen Maß auf, dass sie im Alltag nicht auffallen.
Asus ML249H im Test
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Bild vergrößern 24 Zoll großer Bildschirm mit IPS-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung. - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Die maximale Neigung nach vorne beträgt fünf Grad. - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Nach hinten lässt sich der Bildschirm um maximal 20 Grad drehen. - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Nach rechts und links lässt sich der Bildschirm um jeweils etwa 15 Grad drehen. - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Ein HDMI- und ein VGA-Anschluss sowie ein Audio-Ausgang, der Monitor selbst verfügt nicht über Lautsprecher. - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Die Bedienung erfolgt über Sensortasten.
Der im Eizo-Monitortest sichtbare Moiré-Effekt stört ebenfalls bei der Nutzung des ML249H nicht. Allerdings führte die Verwendung des beiliegenden DVI-auf-HDMI-Kabels an einer Radeon HD 6870-Grafikkarte von AMD zu einem schlechten Bild. Es sah pixelig aus, füllte nicht den ganzen Bildschirm und ließ sich im Menü auch nicht besser einstellen.







Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeIch weiß zwar nicht was sie da genau getestet haben, aber der Asus Monitor mit der Bezeichnung ML249H hat definitiv ein MVA-Panel, kein IPS. Quelle: www.asus.de/Display/LCD_Monitors/ML249H/
kein ips, sondern mva