Zehnfacher Zoom, Full-HD-Videos und 3D-Hilfsprogramme
Sony Cybershot HX7V im Test: Kompakte GPS-Kamera
Sony stattet seine Kompaktkamera Cybershot HX7V mit einem zehnfachen Zoom und einem GPS-Modul aus. Einfacher lässt sich Geotagging nicht durchführen. Zusätzlich nimmt die Kamera auch noch Full-HD-Videos auf und verfügt über spezielle Aufnahmeprogramme für 3D-Bilder.
Sony Cybershot HX7V: Die Frage wo welches Foto entstand gehört mit der Sony Cybershot HX7V der Vergangenheit an. Die Kamera verfügt über einen GPS-Empfänger und speichert die Koordinaten des Aufnahemortes in den Bildern ab. Zum Video: Sony Cybershot HX7V
Inhaltsverzeichnis
- 1Standard-Bildsensor mit hoher Auflösung
- 2Wo bitte geht es zur GPS-Einstellung?
- 3Viele Megapixel auf kleinem Raum
- 4Ohne Ladegerät, mit HDMI-Anschluss
- 5Fazit
Standard-Bildsensor mit hoher Auflösung
Nach dem ersten Kaltstart benötigt der GPS-Empfänger der Sony Cybershot HX7V nur wenige Minuten, um Signale von Satelliten zu empfangen und zu verarbeiten. War die Kamera nicht zu lange ausgeschaltet bestimmt sie ihren Standort nach dem Einschalten auch deutlich schneller. Die Geo-Koordinaten des Aufnahmeortes speichert die HX7V in den Metadaten ihrer Aufnahmen ab. Der Fotograf kann die Bilder später bequem auf einer Landkarte präsentieren.
Sony baut einen hauseigenen Exmor-R-CMOS-Sensor in die Cybershot HX7V ein. Der Bildsensor mit einer Fläche im Standard-Format von 1/2,3 Zoll verfügt über eine Auflösung von 16,2 Megapixeln. Der optische Bildstabilisator sorgt nur bei den Videoaufnahmen für ein ruhiges Bild, bei Fotos schützt er nicht vor Verwacklungen und Unschärfen.
Das Objektiv der Cybershot HX7V verfügt über einen zehnfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 25 bis 250 Millimeter. Das Objektiv bewegt sich angenehm zügig und der Autofokus stellt Motive ebenfalls sehr schnell scharf.
Die Cybershot HX7V bietet ihrem Nutzer zahlreiche Aufnahmeprogramme. Die Auswahl reicht von - wie Sony sie nennt - einer intelligenten und einer überlegenen Automatik, über 15 Szenenprogramme und einem Schwenk-Panorama bis zu einer Programmautomatik und einem manuellem Modus, bei denen der Fotograf Einfluss auf die Belichtungseinstellungen nehmen kann. Bei letzterem stehen allerdings nur zwei verschiedene Blenden zur Auswahl.
Sony versieht die HX7V mit seinen inzwischen üblichen 3D-Aufnahmeprogrammen. Der Nutzer kann zwischen Standbildern, Schwenkpanoramen und Bildern mit mehreren Perspektiven wählen, die über räumliche Wirkungen verfügen. Da die Kamera nur über eine Linse verfügt setzt sie die 3D-Ansichten immer aus mehreren Aufnahmen zusammen und erreicht so nicht die Qualität wie 3D-Kameras mit zwei Linsen.
Sony Cybershot HX7V im Test
Dem Fotografen stehen unter anderem ein manuelles Aufnahmeprogramme und Hilfsmittel für 3D-Bilder zur Verfügung.
Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite des Objektivs reicht von 25 bis 250 Millimeter.
Der drei Zoll große Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 921.600 Pixeln und lässt sich sogar bei Sonnenlicht noch halbwegs erkennen.
Den Lithium-Ionen-Akku lädt der Fotograf über den USB-Anschluss an der Unterseite direkt in der Kamera auf. Als Speichermedium dient wahlweise eine SD-Karte oder ein Memory Stick.
Ohne die Aufschrift würde die GPS-Funktion gar nicht auffallen - Sony verzichtet beim Design auf eine auffällige Ausbeulung.
Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Cybershot HX7V dient als Sucher und zur Bildwiedergabe. Er verfügt über eine Auflösung von 921.600 Pixeln und große Betrachtungswinkel von annähernd 180 Grad. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung gelangt die Anzeige mit einer hohen Detailgenauigkeit an ihre Grenzen.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Sony Cyber-shot hier.

Wir haben im Test die Erfahrung gemacht, dass je länger die Kamera abgeschaltet bleibt, desto länger auch das Empfangen des GPS-Signals dauert. Vielleicht empfiehlt es sich, wenn man beabsichtigt die Kamera zu...
Die Sony DSC-HX7V benötigt lange, um die GPS-Postion zu erkennen. Und leider speichert sie die letzte Position nicht und erlaubt auch nicht, eine bestimmte Anzahl Orte (Zu hause, Urlaubsort, Friends) zu speichern und...