Zum Preis von rund 600 Euro

Lautsprecher-Dock mit AirPlay: Bowers & Wilkins Zeppelin Air im Test

Keine Lust auf Kabel, aber Lust auf wirklich gute Soundqualität? Dann ist das Lautsprecher-Dock Zeppelin Air von Bowers & Wilkins genau das Richtige. Das edle Gerät unterstützt die Streaming-Technologie AirPlay, die drahtlosen Musikempfang von iOS-Geräten ermöglicht. Dank seiner HiFi-Eigenschaften dürfte es die Herzen audiophiler Musikfans höher schlagen lassen.

B&W Zeppelin Air: Das komfortable Lautsprecher-Dock Zeppelin Air vom Bowers & Wilkins ist eines der ersten Lautsprecher-Docks, das Apples Musikstreaming-Technologie AirPlay unterstützt. In Sachen Sound und Design kann das Gerät voll überzeugen. Zum Video: B&W Zeppelin Air

Inhaltsverzeichnis

  1. 1USB-Anschluss, AUX- und Composite-Ausgang
  2. 2Zugang zu einem WLAN-Netzwerk Voraussetzung
  3. 3Alternativen zu AirPlay
  4. 4Fazit: Edles System mit vielseitiger Kabellos-Technik

Muss es immer eine komplette HiFi-Anlage zur Beschallung von Räumen sein? Mächtige Lautsprecher-Docks wie das Zeppelin Air lassen diese Frage automatisch aufkommen. Mit einer Ausgangsleistung von 4 x 25 Watt (jeweils zwei Mittel- und Hochtöner) und 50 Watt (Bass) sorgt das Gerät für druckvollen Klang in jedem Raum ohne wahrnehmbare Pegelschwankungen oder Störgeräusche (mehr zum 2.1.-Soundsystem in diesem Kurztest). Eine echte Alternative in Zeiten, in denen viele Nutzer ohnehin auf CDs und Vinyl pfeifen und ihre digitale Musiksammlumng auf ihren i-Geräten oder Desktop-Rechnern speichern. 

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Hinzu kommt das edle Design: Der Nachfolger des Original-Zeppelin wird dank seiner Luftschiff-Form zum echten Hingucker. Das gefederte Dock im Edelstahl-Look wirkt nicht nur elegant, sondern auch robust. Der Kunststoff-Schutz auf der Vorderseite dichtet die Lautsprecher kompakt ab. Die schwarze, gekrümmte Gehäuse-Rückseite aus glasfaserverstärktem Kunststoff mit seinem Golfball-ähnlichen Vertiefungen der Lautsprecher, von Bowers & Wilkins auch Flowport genannt, rundet die solide Verarbeitung ab. 

USB-Anschluss, AUX- und Composite-Ausgang

In der Hand wiegt das Zeppelin Air mit seinem sechs Kilogramm allerdings schwer. Für den mobilen Einsatz taugt das Zeppelin Air deshalb nur bedingt - wie auch schon die TDK Boombox. Ohnehin ist das edle Lautsprecher-Dock eher zur Beschallung von Innenräumen geeignet. Über den AUX-Ausgang lässt sich das Gerät auch an einen normalen Hifi-Verstärker anschließen. Per Composite-Video-Ausgang wird das Zepellin Air etwa auch mit Fernsehern verbunden und liefert Bewegtbilder von angeschlossenen Apple-Geräten aus. Über einen USB-Eingang kann Musik per Kabel vom Mac oder PC aus abgespielt werden.

Ein wesentliches Merkmal des Original Zeppelin-Nachfolgers ist aber von außen nicht zu erkennen: Es ist eines der ersten Geräte, dass von Haus aus mit der AirPlay-Technologie von Apple ausgerüstet ist. Darüber empfängt das Lautsprecher-System Musikstreams per WLAN von i-Geräten. Der Nutzer muss sein iPhone, seinen iPad oder iPod also nicht mehr ins Dock stecken, sondern kann die Hardware bequem auf dem Tisch liegen lassen und seine Lieblingssongs abspielen. Per Apple Losless-Codec werden Audiodaten verlustfrei übertragen.

Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Das Lautsprecher-Dock Zeppelin Air von Bowers & Wilkins sorgt für druckvollen Sound und ermöglicht kabelloses Musikstreaming. (Bild: netzwelt)
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Das Lautsprecher-Dock Zeppelin Air von Bowers & Wilkins sorgt für druckvollen Sound und ermöglicht kabelloses Musikstreaming. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Auf der Rückseite fallen die Golfball-großen Vertiefungen der Lautsprecher auf. (Bild: netzwelt)
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Auf der Rückseite fallen die Golfball-großen Vertiefungen der Lautsprecher auf. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Die Lautstärke kann über die mittige Edelstahlleiste geregelt werden und das Gerät ein- und ausgeschaltet werden. (Bild: netzwelt)
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Die Lautstärke kann über die mittige Edelstahlleiste geregelt werden und das Gerät ein- und ausgeschaltet werden. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Das Dock nimmt iPhones, iPods und iPad-Modelle auf. (Bild: netzwelt)
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Das Dock nimmt iPhones, iPods und iPad-Modelle auf. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Ein Ethernet-Kabel für das Setup und eine Fernbedienung liegen bei. (Bild: netzwelt)
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Ein Ethernet-Kabel für das Setup und eine Fernbedienung liegen bei. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Mit der eiförmigen Steuerung kann zum Beispiel die Lautstärke geregelt und verschiedene Eingangsquellen gewählt werden. (Bild: netzwelt)
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Mit der eiförmigen Steuerung kann zum Beispiel die Lautstärke geregelt und verschiedene Eingangsquellen gewählt werden. (Bild: netzwelt)

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Lautsprecher-Dock mit AirPlay: B&W Zeppelin Air - Per AirPlay lassen sich auch Songs von Musik-Apps wie Last.fm an das Zeppelin Air schicken. (Bild. netzwelt)
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Per AirPlay lassen sich auch Songs von Musik-Apps wie Last.fm an das Zeppelin Air schicken. (Bild. netzwelt)


Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Bowers & Wilkins Zeppelin Air. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Bowers & Wilkins Zeppelin Air. Zusätzlich haben wir ein Special zu AirPlay vorbereitet.

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