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Samsung NC210 im Test: Netbook mit mattem Display 10,1 Zoll großer Bildschirm und ein Akku mit langer Laufzeit

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Auf den ersten Blick ähneln sich Netbooks wie ein Ei dem anderen. Bei genauerer Betrachtung fällt das NC210 von Samsung durch seinen matten Bildschirm und eine lange Akkulaufzeit auf. Die verbaute Intel-Hardware gehört allerdings nicht mehr unbedingt zur "Spitzentechnologie" im Netbook-Bereich.

Bei der technischen Ausstattung ähneln sich Netbooks inzwischen sehr stark, das NC210 von Samsung hebt sich von anderen Modellen unter anderem aber durch einen matten Bildschirm und eine lange Akkulaufzeit ab. Die weit verbreitete Intel-Hardware hat aber inzwischen ernsthafte Konkurrenz erhalten.

Samsung NC210

Typische Netbook-Hardware und ein mattes Display

Samsung verbaut im NC210 einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und einer matten Oberfläche. Spiegelungen treten auf dem Display nur selten auf, so dass sich das Netbook gut für die Nutzung im Freien eignet. Nur selten stört eine Licht-Reflexion das Auge des Betrachters. Die vertikalen Blickwinkel fallen mit jeweils rund 60 Grad groß aus, wobei die Farben allerdings schon vorher zu verblassen beginnen. Horizontal lässt sich der Bildschirm aus etwa 45 Grad gerade noch erkennen.

Im Samsung NC210 steckt Intels Atom-Prozessor N550 mit zwei Rechenkernen und einer Taktrate von 1,5 Gigahertz. Für die Grafikberechnung ist Intels integrierter Grafikchip GMA 3150 zuständig, der auch HD-Videos flüssig darstellt.

Samsung installiert auf dem NC210 die Starter-Version von Windows 7 und stattet das Netbook mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 250 Gigabyte großen Festplatte aus.

Kleine Tasten und ein fixes Touchpad

Bei zehn Zoll großen Netbooks fallen die Handballenablagen typischerweise klein aus, dies gilt auch für das Samsung NC210, bei dem der Nutzer seine Hände beim Tippen nur selten komplett auf dem Gehäuse ablegen wird. Vielmehr dient nur die Kante als Stütze.

Samsung NC210 im Test

Die einzelnen Tasten der Tastatur sind vergleichsweise klein geraten, weisen aber ausreichend große Abstände zueinander auf, so dass sich zielgenau mit ihnen schreiben lässt. Im Layout der Tastatur sind einige Sondertasten durch Form und Größe hervorgehoben und erleichtern dem Nutzer so die Orientierung.

Das Touchpad erscheint ebenfalls klein, trotzdem lässt sich mit ihm der Mauszeiger bequem über den ganzen Bildschirm bewegen. Es reagiert schon auf leichte Berührungen. Die durchgängige Touchpadtaste ist von der Sensorfläche abgetrennt. In der Mitte teilt eine Kerbe die Taste in zwei Hälften. Diese lassen sich jeweils ab ihrer Mitte gut drücken und weisen deutliche Druckpunkte auf.

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Jan Johannsen
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