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Rechenpower und Touchscreen: RIM stellt Blackberry Bold 9900 vor 1,2 Gigahertz-Prozessor, Blackberry OS 7 vorinstalliert

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Im Sommer will RIM mit dem BlackBerry Bold 9900 ein leistungsstarkes Smartphone mit moderner Touchscreen-Bedienung auf den Markt bringen. Neben der Hardware wurde auch das Betriebssystem BlackBerry OS rund erneuert.

Research in Motion (RIM) hat auf seiner derzeit in Orlando stattfindenen Entwicklermesse BlackBerry World das Smartphone-Modell BlackBerry Bold 9900 vorgestellt. Der neue Smartphone-Sprössling bietet neben dem Markenzeichen des Herstellers - der vollwertigen QWERTZ-Tastatur unter dem Display - einen leistungsstarken 1,2 Gigahertz-Prozessor, einen hochauflösenden Touchscreen und das neue BlackBerry OS 7.

Der neue BlackBerry Bold 9900 ist eines der leistungstärksten RIM Smartphones. (Quelle: Screenshot)

Der Prozessor wird zusätzlich von einer speziellen Grafikeinheit unterstützt. Die auf der Rückseite verbaute 5-Megapixel-Kamera erlaubt Clips in HD-Qualität (720p) aufzuzeichnen und kann auch für Augmented Reality-Anwendungen genutzt werden. Dank NFC-Chip ist der BlackBerry Bold 9900 auch für zukünftige Techniken gerüstet. Der acht Gigabyte große interne Speicher lässt sich per Speicherkarte erweitern. Zudem hat RIM Hand ans Gehäuse gelegt: Mit 10,5 Millimetern ist der BlackBerry Bold 9900 das bis dato dünnste Smartphone des Herstellers.

Neben der QWERTZ-Tastatur und dem Trackpad unter dem Display kann der Nutzer den Bold auch nun erstmalig direkt per Fingerdruck auf den Bildschirm steuern. Berührungsempfindliche Bildschirme waren bislang der Storm-Reihe von RIM vorbehalten. Das Display ist zwar mit einer Diagonale von 2,8 Zoll (7,1 Zentimetern) immer noch vergleichsweise klein. Bietet aber ähnlich wie Nokias kommendes Business-Handy E6 eine extrem hohe Auflösung von 640 x 480 Pixeln.

Erhältlich ab Sommer

Vorinstalliert ist bereits die neuste Version des BlackBerry OS. Dieses bietet in der Version 7 einen schnelleren Browser, ein verbessertes Nutzererlebnis, eine Sprachsuche und die Möglichkeit, private und berufliche Daten sicher voneinander getrennt aufzubewahren. Erhältlich sein wird der BlackBerry Bold 9900 ab Sommer, zusätzlich wird dann auch das Modell BlackBerry Bold 9930 erscheinen. Es ist technisch identisch mit dem BlackBerry Bold 9900 unterstützt aber andere Frequenzbänder.

Einen Preis nannte RIM für das Modell noch nicht, der BlackBerry Bold 9900 dürfte aber zwischen 400 und 500 Euro kosten. Gerüchte über den BlackBerry Bold 9900 gab es bereits Anfang Januar. Damals kursierte das Handy unter dem Codenamen Dakota im Netz. Zudem gab es Gerüchte über zwei weitere neue Modelle mit den Codenamen Torch 2 und Apollo. Diese werden vielleicht noch im Laufe der Entwicklerkonferenz vorgestellt.

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Jan Kluczniok
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