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Vantage HD 1100 S: Sat-Receiver für 200 Euro im Test

Wer es klein und unauffällig mag, sollte sich den HD 1100 S von Vantage einmal genauer anschauen, schließlich kostet der kompakte Sat-Receiver mit 200 Euro Listenpreis nicht die Welt. Und auch im Praxistest, so viel sei verraten, zeigt das Gerät eine ansprechende Leistung.

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Klein und sparsam: der Vantage HD 1100 S.
Klein und sparsam: der Vantage HD 1100 S. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung
  2. 2Handhabung
  3. 3Programmierung und Aufnahme
  4. 4Bild- und Tonqualität
  5. 5Fazit
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Ausstattung

Die Rückseite ist nicht gerade üppig bestückt, bietet aber das Wesentliche: je einen Eingang für Antenne und USB plus CI-Schacht. Per CI-"Legacy"-Modul kann der Vantage aber auch die HD-Sender der privaten Anbieter empfangen. Positiv wirkt sich der niedrige Stromverbrauch von knapp neun Watt im Betrieb auf das Testergebnis aus.

Noch dazu kommt der kleine Receiver ohne Lüfter aus und arbeitet geräuschlos, wenn man eine ebenfalls geräuscharme Festplatte verwendet - auch das ist nicht selbstverständlich. Weiterhin ist der silberne Kasten dazu in der Lage, über DiSEqC 1.2 und USALS diverse Motorantennen zu steuern. Zusätzlich sucht er im "Blindscan" nach Sendern, die sich außerhalb der sonst üblichen Frequenzen befinden. Abschließend schreibt er insgesamt sieben Favoritenlisten, eine davon ausschließlich mit HDTV-Kanälen.

Im Radiobetrieb steht ein Bildschirmschoner bereit, dessen Aktivierungszeit man selbst einstellen kann. Bei der Tonausgabe kann man tricksen und das Signal bis zu 200 Millisekunden verzögern. Über seine USB-Schnittstelle nimmt der HD 1100 S Fotos, Videos und MP3-Musikstücke an.

Signale lassen sich über den Antennen-Eingang durchschleifen, per Netzwerk ist auch das Versenden von Aufnahmen an einen zweiten Receiver möglich. Multimedia-Dateien kann man über die USB-Schnittstelle abspielen.
Signale lassen sich über den Antennen-Eingang durchschleifen, per Netzwerk ist auch das Versenden von Aufnahmen an einen zweiten Receiver möglich. Multimedia-Dateien kann man über die USB-Schnittstelle abspielen. (Bild: netzwelt)

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