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Smartphone-Sprinter: LG Optimus Speed im Test Mit Dual-Core-Power

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Mit dem LG Optimus Speed ist dem Hersteller ein guter Einstieg in den Bereich der Highend-Smartphones auf Android-Basis gelungen. Ein paar Kinderkrankheiten offenbarten sich im netzwelt-Test dennoch.

Schnell, schneller, Speed: LG erstes Highend-Smartphone auf Android-Basis Optimus hält, was der Name verspricht. Der verbaute Tegra 2-Chip macht dem Handy beim Surfen, Spielen und Arbeiten ordentlich Beine und übertrifft in Benchmarks nicht nur die aktuelle Android-Konkurrenz sondern auch Apples iPhone 4. Neben nackter Benchmark-Ergebnisse hat das LG Optimus Speed noch einiges mehr zu bieten, im Test offenbaren sich aber auch Kinderkrankheiten.

LG Optimus Speed

Der Name ist beim LG Optimus Speed Programm. In allen drei von netzwelt durchgeführten Benchmarks erzielte das weltweit erste Smartphone mit Dual-Core-Prozessor Spitzenwerte und hängte die Konkurrenz ab.

In den Browser-Benchmarks Sunspider und Browsermark hatte es sogar deutlich die Nase vorn. Mit 4.064,3 Millisekunden (Sunspider) und 42.123 Punkten (Browsermark) verwies das Optimus Speed hier sogar Apples iPhone 4 auf die Plätze. Dieses erreichte im netzwelt-Test im Browsermark lediglich 35.187 Punkte und brauchte für den Sunspider-Test zudem mit 4.347,1 Millisekunden deutlich mehr Zeit als das LG Handy. Angemerkt sei hier, dass Benchmarks stets nur eine grobe Orientierung geben.

Spürbarer Geschwindigkeitsschub

Die Rechenpower des Smartphones ist aber auch bei der alltäglichen Nutzung deutlich spürbar. Apps starten im Test stets einen Tick schneller als auf aktuellen Android-Handys und selbst bei vielen geöffneten Programmen ist mit dem Optimus Speed noch ein flüssiges Arbeiten möglich. Lediglich der Systemstart ist wie von Android-Handys gewohnt langsam. Seine wahre Leistungsfähigkeit soll das LG Optimus Speed mit für den Tegra 2-Chip optimierten Apps entfalten. Diese findet der Nutzer im Android Market mit Hilfe der App Tegra Zone, die Chip-Hersteller Nvidia kostenlos zum Download bereitstellt.

Sie verweist auf die entsprechenden Einträge im Android Market und präsentiert zudem zu jeder App Screenshots, Videos und weiterführende Informationen. Das Angebot ist aber noch überschaubar: Derzeit stehen hier acht Spiele zur Auswahl, vier weitere sollen in den nächsten Wochen folgen. Titel wie Galaxy on Fire 2, Dungeon Defenders und Backbreaker boten dabei im netzwelt-Test eine konsolenähnliche Grafik auf dem Smartphone. Diese Qualität hat aber ihren Preis: Die Games kosten zwischen vier und acht US-Dollar, lediglich den Titel Dungeon Defenders können sich Nutzer derzeit kostenlos herunterladen.

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Jan Kluczniok
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