Gut bei HDTV, schwach bei SDTV

Edision Argus V.IP: HDTV-Sat-Receiver im Test

Die Anforderungen an HDTV-Sat-Receiver sind gestiegen: Die allermeisten können mittlerweile HDTV aufnehmen und HD+ empfangen. Aufzeichnen kann der Edision Argus V.IP, mit HD+ kann er hingegen nicht umgehen. Was er bildtechnisch auf den Kasten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht.

Einfaches, puristisches Design, das auf Anhieb gefällt: der Edision Argus V.IP, lieferbar in Schwarz und Silber.(Bild: netzwelt)
Einfaches, puristisches Design, das auf Anhieb gefällt: der Edision Argus V.IP, lieferbar in Schwarz und Silber.(Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung und Handhabung 
  2. 2Bild und Ton
  3. 3Programmierung und Aufnahme
  4. 4Fazit
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Ausstattung und Handhabung 

Wer unbedingt HD+ benötigt, um die HD-Programme der Privaten empfangen zu können, sollte sich den Edision aus dem Kopf schlagen: HD+ kann er nicht verarbeiten. Wer das verschmerzen kann, freut sich beispielsweise über das dimmbare Display, das nicht nur den Sendernamen anzeigt, sondern auch die Uhrzeit, den Timeshift und den Aufnahmevorgang. Über einen Balken lässt sich sogar ablesen, wie viel Platz auf der Festplatte noch frei ist. So ein informatives Display bekommt man selten zu Gesicht. 

Den Sendersuchlauf kann man auf Wunsch nur auf Astra einstellen, wobei der Receiver immer alle freien und verschlüsselten Programme scannt. Insgesamt stehen 32 zum Teil sehr gut vorsortierte Favoritenlisten zur Verfügung, die für Ordnung und Übersicht sorgen. Auch die Bild-in-Bild-Funktion, auch PiP genannt, sammelt Pluspunkte, schließlich ist sie nicht nur praktisch, sondern lässt sich zudem in Größe und Position beliebig einstellen. Kleine Einschränkung: Sie funktioniert nur bei Sendern des gleichen Transponders. Und dann gibt es da auch noch die Multibild-Funktion, die bis zu 15 Standbilder neben einem Livebild liefern kann.

An Anschlüssen bietet der Edision das Klassenübliche, unter anderem einen Durchschleifausgang für die Antenne sowie einen USB-Anschluss für externe USB-Sticks oder -Speicherplatten. (Bild: netzwelt)
An Anschlüssen bietet der Edision das Klassenübliche, unter anderem einen Durchschleifausgang für die Antenne sowie einen USB-Anschluss für externe USB-Sticks oder -Speicherplatten. (Bild: netzwelt)

Das Umschalten der Senderliste, die neun Programme umfasst, geht schnell von der Hand. Über die Recall-Taste kann das Gerät zum letzten Sender wechseln und, falls gewünscht, TV-Standbilder auf der Festplatte ablegen. Über USB kann es zudem Musikstücke und Fotos abspielen. Letztere zeigt es aber leider unscharf an - das mit dem Skalieren üben wir noch. Positiv fällt dagegen das Schwarzbild auf, das sich nach gewisser Zeit beim Radioempfang einstellt - so kann nichts einbrennen. Sogar eine automatische Stand-by-Funktion befindet sich an Bord, die bei längerer Inaktivität aktiviert wird - das spart Strom. Der LAN-Anschluss ist nur für Software-Updates gedacht, und eine Lip-Sync-Funktion sucht netzwelt leider vergeblich.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

alle keine ahnung. der vip kann alles was man derzeit benötigt. einfach aktuelle iltv soft updaten keine 5 minuten und schon kann er alles. hd+ und sky kein problem. hd1 s02 und v13 karten werden erkannt und bekommen...

Sorry Leute, aber ich hatte dieses Ding zuhause und das einzige was man damit sinnvoll anfangen kann ist .... nichts. Jeder Cent den man dafür zahlt ist rausgeschmissenes Geld: unglaublich langsam, unergonomisch,...

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