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Dell Streak 7: Tegra 2-Tablet ab 379 Euro erhältlich 3G-Variante folgt

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Das Dell Streak 7 ist der zweite Tablet-Computer von Dell. Das Android-Tablet wird bereits von Nvidias neuem Tegra 2-Prozessor angetrieben, zudem vergrößert Dell nicht nur das Display, sondern auch den internen Speicher.

Dell erweitert seine Tablet-Reihe um ein sieben Zoll großes Modell. Das Android-Tablet trägt den Namen Dell Streak 7 und ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die WLAN-Variante mit 16 Gigabyte internem Speicher kostet dabei 379 Euro. Noch im Laufe des Frühjahrs soll auch eine 3G-Variante folgen.

Das Dell Streak gibt es nun auch in sieben Zoll. (Quelle: Dell)

Angetrieben wird das Dell Streak 7 von Nvidias Tegra 2-Chip, der in den meisten Android-Tablets der neuen Generation zum Einsatz kommt. Der Chipsatz zeichnet sich dabei durch einen mit einem Gigahertz getakteten Dual-Core-Prozessor aus. Als Betriebssystem kommt die Android-Version 2.2 mit dem Codenamen Froyo zum Einsatz. Sie ist überzogen mit Dells eigener Nutzeroberfläche Stage. Im Laufe des Jahres soll auch ein Synchronisationsdienst für Stage erscheinen, dann können Nutzer Fotos, Kontakte und Kalenderdaten auf ihrem Tablet und heimischen PC abgleichen. Auf der CES in Las Vegas hat Dell zudem ein Update auf die für Tablets optimierte Android-Version 3.0 angekündigt.

Ausstattung ähnelt dem Dell Streak

Die weitere technische Ausstattung ähnelt dem kleinen Bruder Dell Streak. Wie der fünf Zoll große Vorgänger weist das Dell Streak 7 zwei Kameras auf. Jeweils eine auf der Vorder- und Rückseite des Gerätes. Die Kamera auf der Voderseite hat dabei eine Auflösung von maximal 1,3-Megapixel, das Modell auf der Rückseite nimmt Bilder maximal mit fünf Megapixeln auf.

Auch die Display-Auflösung hat sich trotz der Vergrößerung des Bildschirms nicht geändert und liegt weiterhin bei 800 x 480 Pixeln. Dell verbaut aber beim Display Gorilla Glas, das besonders kratzfest sein soll. Zudem unterstützt das Tablet bei WLAN-Verbindungen nun auch den schnellen n-Standard und der interne Speicher lässt sich jetzt per Speicherkarte erweitern.

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Jan Kluczniok
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