Smartphones mit Slider-Tastatur
Vergleichstest Tastatur-Handys: Unterwegs komfortabel Tippen
Vorbei sind die Zeiten in denen Nutzer lediglich SMS-Nachrichten mit ihrem Mobiltelefon versendeten. Dank mobilem Internet und leistungsfähiger Smartphones werden mittlerweile E-Mails, Facebook-Nachrichten sowie Tweets unterwegs geschrieben und sogar Word-Dokumente mobil bearbeitet. Wer hier nicht mit einer virtuellen Tastatur vorlieb nehmen mag, für den gibt es Slider-Handys mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur. Netzwelt hat vier aktuelle Slider-Smartphones verglichen.

Inhaltsverzeichnis
- 1Samsung Wave 533
- 2Motorola Milestone 2
- 3HTC Desire Z
- 4Nokia E7
- 5Fazit
Zum Test treten die beiden Android-Handys Motorola Milestone 2 und HTC Desire Z aus dem Mittelklassen-Segment, das Symbian-Flaggschiffmodell E7 von Nokia und das auf dem Bada-Betriebssystem basierende Einsteigermodell Wave 533 von Samsung an. Zu allen Kandidaten des Vergleichstest finden Sie auch ausführliche Einzeltest auf netzwelt.
Samsung Wave 533
Das Samsung Wave 533 genügt in Punkto Ausstattung höchstens Smartphone-Neulingen. Die auf der Rückseite verbaute 3,2-Megapixel-Kamera ist alles andere als zeitgemäß, zudem fiel das Display aufgrund der unscharfen Darstellung von Bildschirminhalten im Test negativ auf. Die Tastatur erlaubt ein zügiges Tippen, offenbarte im Test aber Probleme beim Wechsel zwischen der normalen und der alternativen Tastaturbelegung.
Samsung Wave 533 im Test
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Bild vergrößern Das Wave 533 bietet eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 9
Bild vergrößern Es ist aber nur unwesentlich größer als das Wave 525. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 9
Bild vergrößern Auch der USB-Anschluss des Wave 533 ist durch einen Schieber vor Staub geschützt. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 9
Bild vergrößern Der Schiebemechanismus ist leichtgängig. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 9
Bild vergrößern Der Akku ist ebenfalls mit 1.200 Milliamperestunden dimensioniert. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 9
Bild vergrößern Die Rückseite lässt sich leicht abnehmen. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 9
Bild vergrößern Bada bietet drei Startbildschirme. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 9
Bild vergrößern Die Tastatur erleichtert das Tippen von SMS und Facebook-Nachrichten. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 9
Bild vergrößern Auch Webadressen können damit eingegeben werden. (Bild: netzwelt)
Getrübt wird der Spaß am Smartphone auch durch die begrenzte Anzahl verfügbarer Apps. Für die Einsteigermodelle Wave 525 und 533 standen zum Testzeitpunkt lediglich 1.313 Applikationen zur Verfügung. Insgesamt spricht Samsung derzeit von rund 2.300 Bada-Programmen. Das Samsung Wave 533 ist im Internet bereits für rund 150 Euro erhältlich.
Einzeltest Samsung Wave 533 >>>







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insgesamt 2 BeiträgeZitat: Einfach die die Schutzfolie auf der Bildschirmrückseite entfernen, dann schleift auch nichts mehr "gut hörbar". Ansonsten scheint mit der Mechanismus des Milestone2 nicht so...
Einfach die die Schutzfolie auf der Bildschirmrückseite entfernen, dann schleift auch nichts mehr "gut hörbar". Ansonsten scheint mit der Mechanismus des Milestone2 nicht so zerbrechlich wie der von HTC...