Design-Studenten entwickeln technische Helfer

Gadget-Globus: So geeky sieht die Küche von morgen aus

Gadget-Globus: So geeky sieht die Küche von morgen aus Kochen macht Spaß - bereitet dabei zumeist aber auch viel Arbeit. Werkzeuge und Maschinen, die die lästige Arbeit abnehmen sind daher gerne gesehen - besonders wenn sie optisch auch als Lifestyle-Produkt durchgehen. Der Haushaltgeräte-Hersteller Electrolux hat daher Mailänder Design-Studenten damit beauftragt, Ideen für entsprechende Helferlein zu entwerfen. Die Ergebnisse zeigt er auf YouTube.

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Insgesamt neun Projekte stellt Electrolux in dem Clip vor. Der Clou: Alle Ideen basieren auf Techniken, die es bereits gibt. Die Projekte lösen dabei verschiedene Probleme. Sie sparen beispielsweise Wasser und Energie beim Abwaschen, nutzen Dunstabzugshauben um Gläser und andere Küchengeräte platzsparend aufzubewahren, steuern Beleuchtung und die Belüftung der Küche oder projizieren virtuelle Helfer, die den Nutzer beim Kochen von Gerichten mit Tipps und Tricks unterstützen. Das Projekt Fulcrum kombiniert sogar die Basis-Elemente einer Küche mit denen eines Wohn- und Arbeitszimmers und eignet sich somit als Einrichtung für kleine Wohnungen.

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Computertechnik durchdringt die Küche

In Wohn- und Arbeitszimmer hat die Computertechnik schon längst Einzug erhalten. Nun ist, wie das Projekt von Electrolux und der Mailänder Domus Akademie zeigt, die Küche dran. Electrolux macht allerdings in seinem Blog keine Angaben dazu, ob das Unternehmen plant, die Ideen zukünftig in Produkte umzusetzen.

Andere Hersteller sind dagegen schon weiter: So zeigte Samsung Anfang des Jahres einen WLAN-fähigen Kühlschrank mit Touchscreen. Der aus der Küche heraus sogar Zugang zu Twitter und Co. bietet. LG stellte zudem eine Haussteuerung vor, mit der sich künftig der Inhalt des Kühlschranks verwalten lassen soll. Multimediale Einrichtungstipps für die Küche liefert Ihnen auch dieser netzwelt-Ratgeber.

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