"Noch viel Luft nach oben"

Leser-Bericht: Heike aus Gießen testet den Dell Inspiron Duo

Mitte Februar suchten Dell und netzwelt sechs Leser, die bereit waren den neuen Netbook/Tablet-Mix Dell Inspiron Duo zu testen. Aus unzähligen Zuschriften wurden die glücklichen Gewinner dann Ende Februar ausgewählt. Auf netzwelt schildern Sie nun ihre Eindrücke vom Gerät. An dieser Stelle schildert Heike M. aus Gießen ihre Erfahrungen mit dem ungewöhnlichen Notebook.

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Dell Inspiron Duo im Test - Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)
Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das Dell Inspiron Duo als Notebook
  2. 2Das Inspiron Duo als Tablet-PC
  3. 3Allgemeines
  4. 4Unterwegs arbeiten
  5. 5Abschließend

Der erste Eindruck: Schickes Design - die trendige Farbe ist natürlich Geschmacksache, aber der Dell Inspiron ist ja auch in reinem Schwarz erhältlich.

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Die Verarbeitung ist auch vielversprechend, nichts klappert, lässt sich eindrücken oder sieht aus als ob es mit  äußerster Vorsicht zu genießen ist. Allerdings ist er wie ich finde sehr schwer, zu schwer, für ein Mini-Notebook, für einen Tablet-Computer sowieso. Er liegt aber trotzdem ganz gut in der Hand. Toll, dass es unter einer Abdeckung zwei USB-Ports sowie einen Audioausgang gibt, doch leider war es das dann auch schon. Das Auf- und Zuklappen funktioniert problemlos und das Highlight, den Bildschirm um seine Achse zu Drehen um in Tablestellung zu wechseln, macht auch einen sicheren und stabilen Eindruck.

Das Dell Inspiron Duo als Notebook

- Bedienen/Umgang mit Tastatur: Problemlos, Tasten sind zwar relativ klein aber der Tastenabstand ist sehr gut gewählt und erfüllen damit voll und ganz den Anspruch eines Mini Notebooks. Desweitern ist diese auch äußerst stabil verarbeitet, so lässt sie sich beispielsweise nicht eindrücken, wie es von manch anderen Dell-Produkten bekannt ist.

- Das Mousepad erschien anfangs etwas träge, was heißen soll es hat nicht immer direkt bei einem Doppelklick reagiert, was sich aber nach kurzer Eingewöhnungsphase gelegt hat. Dieses ist übrigens in einem fast fließenden Übergang mit dem Gehäuse integriert, was optisch wirklich was her macht.

Jetzt zu dem eigentlichen Highlight dieses Gerätes…

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