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Motorola Pro im Kurztest: Leistungsstarkes Tastatur-Handy Mix aus Business- und Multimeda-Handy

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Mit dem Motorola Pro präsentiert der US-Hersteller ein Tastatur-Handy, was sowohl für Business als auch für Multimedia-Anwender geeignet sein soll. Der Schwerpunkt liegt aber eher auf der Business-Seite.

Das Motorola Pro richtet sich wie der Name schon sagt an professionelle Anwender. Das Tastatur-Handy unterstützt daher die gängigen Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards von Unternehmen. Dank leistungstarker Hardware soll es nach Feierabend aber auch als multimedialer Unterhalter taugen.

Mit dem Pro bringt Motorola nach dem Backflip und dem Flipout ein weiteres Tastatur-Handy auf den Markt.

Für Motorola-Fans ist das Pro ein alter Bekannter. In den USA ist das Handy bereits seit November 2010 unter dem Namen Droid Pro über den Netzbetreiber Verizon erhältlich. Nun bringt es Motorola zusammen mit Vodafone auch nach Deutschland. Optisch ähnelt das Smartphone stark den Blackberry Bold-Modellen des kanadischen Herstellers RIM. Allerdings verzichtet Motorola auf ein optisches Trackpad und Telefontasten unter dem Display. Stattdessen kommen die von anderen Motorola-Modellen bekannten Sensortasten zum Einsatz. Mit ihnen kann der Nutzer schnell zum Startbildschirm wechseln, ein Kontextmenü aufrufen, zurück navigieren oder das Handy durchsuchen. In der Hand hinterlässt das Motorola Pro einen guten und wertigen Eindruck.

Vorsicht vor Fehlgriffen

Weniger gefiel im Kurztest jedoch die Tastatur. Die Tasten fallen dem Geschmack des Testers nach etwas zu klein aus, so dass der Nutzer langsamer tippen muss, um Fehleingaben zu vermeiden. Ein versehentliches Betätigen der Sensortasten wird dagegen ausgeschlossen. Motorola hat hier für ausreichenden Abstand zur Tastatur gesorgt. Neben der physikalischen QWERTZ-Tastatur steht im Querformat zudem noch eine virtuelle QWERTZ-Tastatur zum Tippen zur Verfügung.

Eine physikalische Kamerataste fehlt, die Kamera lässt sich nur über den Touchscreen auslösen. An der Seite befindet sich zwar eine zusätzliche Taste, diese rief im Kurztest beim Betätigen aber nur die Kalender-App des Smartphones auf. Ob sie beim endgültigen Modell individuell belegt werden kann, ist unklar.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Jan Kluczniok
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