Meldungen im Überblick

Kurz notiert: Obama trifft Zuckerberg, Page übernimmt das Ruder bei Google

Kurze Meldungen im Überblick: Barack Obama hat in den USA den Wahlkampf eingeläutet. Wie bereits bei seiner Wahl 2009 setzt er dabei auf Soziale Netzwerke. Bei Google hat zudem seit Wochenbeginn wieder wie geplant der ehemalige Chef und Firmengründer Larry Page das Sagen. Die File-Sharing-Seite Pirate Bay scheint zudem nicht tot zu kriegen zu sein.

US-Präsident Barack Obama läutet auf Facebook den Wahlkampf ein. (Bild: Facebook)
US-Präsident Barack Obama läutet auf Facebook den Wahlkampf ein. (Bild: Facebook)
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Am 20. April stellt sich US-Präsident Barack Obama im Facebook-Hauptquartier in einem Live-Stream den Fragen der Nutzer des Sozialen Netzwerkes. Zusammen mit ihnen will er Möglichkeiten und Ideen entwickeln, die US-Wirtschaft auf eine verantwortungsvollere finanzielle Grundlage zu stellen und Innovationen zu fördern. Ihm zur Seite steht im Gespräch mit der Community dabei auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Obama hatte Facebook schon während des Wahlkampfes 2009 für sich instrumentalisiert. Ebenso hatte er Zuckerberg und andere IT-Größen zu einem Innovations-Gipfel eingeladen. Facebook unterstützte zuletzt zudem den Anti Mobbing-Gipfel der US-Regierung.

Page hat bei Google wieder das Sagen

Planmäßig hat es am Montag, 4. April, einen Machtwechsel bei Google gegeben. Firmengründer Larry Page kehrt nach zehn Jahren wieder an die Spitze des Internetkonzerns zurück. Mentor Eric Schmidt wechselt in den Aufsichtsrat. Der erfahrene IT-Manager Schmidt war 2001 auf Druck von Investoren an die Spitze des aufstrebenden Unternehmens gelangt. Dem damals 28-jährigen Page hatten die Geldgeber die Konzernführung noch nicht zugetraut. Nach Aussagen von Schmidt sei Page nun aber soweit. Der neue Chef muss aber gleich einen herben Verlust verkraften. Mit Jonathan Rosenberg verlässt einer der Top-Manager den Konzern.

Pirate Bay wächst

Die Filesharing-Webseite The Piratye Bay existiert ungeachtet der verhängten Haftstrafen gegen die Gründer der Plattform weiter und gewinnt zunehmend Nutzer. Nach eigenen Angaben hat das Portal bereits fünf Millionen registrierte Mitglieder.

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