Ein Rentner und seine Enkelin entdecken die Vorzüge eines Touchscreens

Leser-Bericht: Karl-Heinz aus Brühl testet den Dell Inspiron Duo

Zuerst sollte ich vielleicht erwähnen, das ich ein 62 Jahre alter Renter bin und mit Computern im Allgemeinen zwar umgehen kann, aber nicht über sehr viel Erfahrung verfüge. Bislang nutzte ich einen über fünf Jahre alten Windows-Computer auf dem ich grundlegende Dinge wie E-Mails schreiben und im Internet surfen beherrsche. Umso mehr freue ich mich, zu den glücklichen Gewinnern eines neuen Dell-Notebooks zu gehören, der vielleicht meine alte Mühle ersetzen kann.

Dell Inspiron Duo im Test - Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)
Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Auspacken: Zum Glück kein "Sondermüll"
  2. 2Inbetriebnahme: Wie einschalten?
  3. 3Fazit: Für ältere Menschen ein lernintensiver Computer

Auspacken: Zum Glück kein "Sondermüll"

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Das sieht toll aus! Der Dell gibt ein seht gutes optisches Erscheinungsbild ab, er sieht und fühlt sich sehr hochwertig an. Die Verpackung ist auch nicht übermäßig groß, sodass nicht allzu viel "Sondermüll" anfällt. Die Bedienungsanleitung legt mir nahe, den Akku des Notebooks erst einmal komplett aufzuladen. Dies stellt kein Problem dar, denn das kleine Netzteil passt nur an die eine vorgegebene Stelle.

Inbetriebnahme: Wie einschalten?

Für einen Laien wie mich war es zunächst etwas irritierend, das Dell-Notebook zu öffnen. Das Firmensymbol steht auf dem Kopf, sodass man versucht von der entgegengesetzten Seite das Gerät aufzuklappen. Etwas kurios: Nachdem ich den Einschalter betätigt habe tat sich anfangs nichts. Ich dachte das Gerät sei defekt. Nach mehreren Versuchen den Knopf zu betätigen, selbst auf Morsebasis, ging irgendwann der Dell an. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Gegebenenfalls hier eine Idee für eine Verbesserung: Die Anordnung des Ein- und Ausschalters könnte man übersichtlicher gestalten und auch die Aktivierung sollte leichter von der Hand gehen. Jetzt, nach einer Eingewöhnungsphase, klappt das Ein- und Ausschalten aber auch einwandfrei.

Dell Inspiron Duo im Test

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Dell Inspiron Duo im Test - Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)
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Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)

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Dell Inspiron Duo im Test - Nutzung wie ein normales Netbook oder als Tablet.
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Nutzung wie ein normales Netbook oder als Tablet.

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Dell Inspiron Duo im Test - Die Benutzeroberfläche im Tablet-Betrieb enthält nur Links zu Standard-Programmen und Ordnern.
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Die Benutzeroberfläche im Tablet-Betrieb enthält nur Links zu Standard-Programmen und Ordnern.

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Dell Inspiron Duo im Test - Das Touchpack von Microsoft enthält unter anderem einen anfassbaren Globus.
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Das Touchpack von Microsoft enthält unter anderem einen anfassbaren Globus.

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Dell Inspiron Duo im Test - Ebenfalls im Touchpack: Spiele für Touchscreens.
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Ebenfalls im Touchpack: Spiele für Touchscreens.

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Dell Inspiron Duo im Test - Auf der Tastatur lässt sich bequem tippen.
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Auf der Tastatur lässt sich bequem tippen.

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Dell Inspiron Duo im Test - Der Deckel mit dem Display lässt sich nicht weit aufklappen und auf der rechten Gehäuseseiten befinden sich gar keine Anschlüsse.
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Der Deckel mit dem Display lässt sich nicht weit aufklappen und auf der rechten Gehäuseseiten befinden sich gar keine Anschlüsse.

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Dell Inspiron Duo im Test - Mehr als zwei USB-Anschlüsse, einen Audio-Ausgang und die Buchse für das Netzteil bietet der Netbook-Tablet-Mix nicht.
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Mehr als zwei USB-Anschlüsse, einen Audio-Ausgang und die Buchse für das Netzteil bietet der Netbook-Tablet-Mix nicht.

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Dell Inspiron Duo im Test - Bunte Farben für das Gehäuse, in dem die Umrandung des Displays zu erkennen.
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Bunte Farben für das Gehäuse, in dem die Umrandung des Displays zu erkennen.

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Dell Inspiron Duo im Test - Der Akku ist fest verbaut und auch ansonsten lässt sich das Gehäuse nicht öffnen.
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Der Akku ist fest verbaut und auch ansonsten lässt sich das Gehäuse nicht öffnen.


Eine sich selbst erklärende Menüführung, selbst für jemand unkundigen wie mich, half mir bei der Einrichtung und Einführung in den Dell-Laptop. Da die WLAN-Internetnutzung an meinem Speedport nicht aktiviert war, war ich auf Expertenhilfe angewiesen. Danach war die Nutzung des WWW leicht und übersichtlich.

Die Kompaktheit des Gerätes hat natürlich gleichermaßen den Nachteil, das viele Symbole auf dem Bildschirm recht klein gehalten sind. Dies gilt auch für Schreibarbeiten, Tabellenkalkulationen und so weiter. Die Lupenfunktion ist dabei sicherlich eine dienliche Hilfe, aber kompliziert in der Umsetzung. Für ältere Menschen wie mich stecken in diesem kleinen Wunder jedenfalls fast schon zu viele technische Möglichkeiten. Meine kleine Enkelin hingegen war total begeistert von dem Paint Programm. Mit Fingern auf dem Touchscreen zu malen ohne sich hinterher die Hände waschen zu müssen - einfach Klasse!

Fazit: Für ältere Menschen ein lernintensiver Computer

Alles in allem lässt sich festhalten, dass der Dell Inspiron Duo ein technisch hochwertiges und vielseitiges Gerät ist. Es muss aber auch gesagt werden, dass er für ältere Menschen oder PC-Neulinge ein lernintensiver Computer ist, an dem man sehr viel Freizeit verbringen kann. Dennoch danke ich Dell und netzwelt für diese Aktion - endlich kann auch ich einen modernen Rechner mein Eigen nennen.

Weitere Leserbericht zum Dell Inspiron Duo finden Sie hier, hier und hier auf netzwelt. Den ausführlichen Testbericht der Redaktion lesen Sie an dieser Stelle.

Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Dell Inspiron Duo. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Dell Inspiron Duo. Zusätzlich haben wir zu diesem Thema folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Tablet-PC und Dell Notebook.

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