Overlay für Google Earth informiert aktuell über Erdbeben
Freeware-Tipp: Erdbeben am PC verfolgen
Das kostenlose Real-time Earthquakes erweitert Google Earth um die Anzeige älterer und aktueller Erbeben rund um den Globus. Die Daten werden im Fünfminutentakt automatisch aktualisiert. Dabei bietet das Overlay einen animierten Zeitraffer sowie Filter für das Anzeigen von Beben einer bestimmten Stärke oder eines bestimmten Zeitraums.
Nach den schlimmen Vorkommnissen in Japan steigt bei vielen der Wissensbedarf zu den Themen Erdbeben und Plattentektonik. Mit wenigen Klicks erweitern Anwender Google Earth um ein sogenanntes Overlay, das genau zu diesen Themen Auskunft gibt. Der virtuelle Globus zeigt alle bislang aufgezeichneten Erdbeben an und zeichnet die Verläufe der einzelnen Erdplatten sowie deren Bewegungen in die Weltkarte ein.
Erbeben und Plattenbewegung im Überblick
Das Overlay Real-time Earthquakes fragt alle fünf Minuten die Server der amerikanischen Wissenschaftsbehörde U.S. Geological Survey ab und aktualisiert die Karte entsprechend. Erdbeben werden mit ihrem jeweiligen Ausschlag auf der Richterskala dargestellt und erhalten je nach Datum eine unterschiedliche Farbe. Fährt der Mauszeiger über einen der Kreise zeigt die Karte den Wert und das Datum des Bebens an.
Ein Klick auf einen Eintrag bietet unter anderem Zugriff auf die Schaltfläche "Real-time Earthquakes", die die Aktivitäten eines gewünschten Bereichs im Zeitraffer darstellt. Bei aktuellen Beben gibt zudem eine sogenannte "ShakeMap" Auskunft darüber, wo die Erschütterung in welcher Stärke zu spüren war. In der Seitenleiste gestattet "Orte" das Hinzufügen von Filtern für Erdbeben nach Ausschlag oder Zeit. Das Overlay gibt dabei auch eine gute Übersicht der Schnittstellen, an denen sich die Erdplatten überlagern.
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Den Download von Real-time Earthquakes finden Sie in den Links zum Artikel. Zum Einbinden des Overlays in Google Earth genügen Klicks auf "Datei" > "Öffnen" und die heruntergeladene Datei. Die Erweiterung belegt nicht einmal 0,01 Megabyte Festplattenspeicher. Google Earth arbeitet unter Windows, Mac und Linux.


Neben den bekannten und beliebten Google-Anwendungen wie Picasa, Earth und Maps bietet der Suchmaschinen-Monopolist auch ein kostenloses 3D-Programm an: Google SketchUp erlaubt dem Anwender, 3D-Modelle von Gebäuden und Gegenständen zu erstellen. Die Objekte lassen sich anschließend in Google Earth einbinden. Einem 3D-Modell der eigenen vier Wände steht also nichts im Wege.
Rund ein Jahr nach dem Erscheinen der iPhone-App "Google Earth" veröffentlicht Google die zweite Ausgabe der Software. Neben höherer Leistung bietet die Neuauflage eine Importfunktion für Kartenmaterial, außerdem stellt die Anwendung Wikipedia-Artikel übersichtlicher dar. Google Earth 2.0 steht seit dem 16. November zum Download bereit.
Mal eben durch Florenz bummeln, einen guten Eisverkäufer suchen, sich den Weg dahin anzeigen lassen- Das geht nun sowohl in 3D als auch als Karte, dank der Verknüpfung von Google Maps und Earth.
Google erweitert in der Version 6 seinen Weltallbrowser Earth um 3D Bäume sowie eine verbesserte Street View Integration.
Google Earth 6 bindet den kürzlich auch in Deutschland gestarteten Dienst Street View in den kostenlosen Weltall-Browser ein. Der virtuelle Spaziergang durch fotografierte Straßenzüge wird nun nativ von der Software unterstützt. Auch 3D-Bäume und die Verbesserung der historischen Bildbetrachtung bringt die neue Version.
Interessierte können sich die Prozessionsroute für die königliche Hochzeit von Prinz William bereits vorab virtuell in 3D ansehen. Google hat dafür die dreidimensionale Ansicht von London in Google Earth erweitert.
Das Erdbeben und die darauf folgende Tsunami-Welle haben besonders den Nordosten Japans hart getroffen. Google hat jetzt neue Satellitenbilder der Sendai Region veröffentlicht. Die Fotos sollen nützliche Infos für Helfer und andere Nutzer liefern.




