Sehr hell, sehr kontraststark
Philips 46 PFL 9705: 3D-Fernseher im Test
3.000 Euro für einen 46-Zöller sind sehr viel Geld, da muss der Fernseher schon etwas Besonderes bieten. Und das tut der Philips 46 PFL 9705 auch: Local Dimming, optionale 3D-Wiedergabe, Ambilight. Was der LCD-TV aus Holland wirklich kann, musste er im netzwelt-Praxistest beweisen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung und Design
- 2Handhabung und Klang
- 3Sehtest Standardsignale
- 4HDTV-Bildqualität
- 5Fazit
Ausstattung und Design
Ein auf den ersten Blick schöner Fernseher, da sind sich die Tester einig. Und ein ganz schön teurer: 3.000 Euro für 46 Zoll sind außergewöhnlich viel. Warum er so teuer ist, zeigt der Philips 46 PFL 9705 schon nach dem ersten Anschalten: Ambilight, Baby! Wer Ambilight nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich dabei um eine eingebaute Leuchte handelt, die die Wände hinter und neben dem Fernseher mit Farben anleuchtet - und zwar immer in denen, die sich gerade auf dem Bildschirm befinden. Das sieht nicht nur toll aus, sondern schont zudem die Augen. Dieser Spaß kostet allerdings mehr Strom - rund 25 Watt. Wem das zu viel ist, kann Ambilight auch deaktivieren.

Selbstverständlich hat der Niederländer auch einen Universaltuner spendiert bekommen, der sich mit CI+ auf dem neusten Stand befindet. Auch ins Internet kann der Fernseher, und zwar über das Philips-Portal "Net-TV", wo man sich zum Beispiel über YouTube-Videos amüsieren oder bei der Tagesschau informieren kann. Den Mediaplayer kann man über Netzwerk-Streaming, USB-Speicher oder SD-Speicherkarte füttern. Wer 3D haben möchte, muss 200 Euro drauflegen und sich das Zubehörset PTA 02 anschaffen. Erstaunlich findet netzwelt, dass Philips beim Display gegen den Trend schwimmt und statt Hochglanz auf ein halbmattes Display setzt. Das bringt vor allem bei einfallendem Tageslicht deutliche Vorteile.


Wenn ein LCD-Fernseher 3.200 Euro kostet, muss er einige Besonderheiten an Bord haben. Im Falle des Philips 52 PFL 9704 lauten die Zauberworte TV-Leuchte Ambilight, Web-Browser und Local Dimming. Was der 52-Zöller aus Holland sonst noch kann, zeigt der netzwelt-Test.
Mit 2.900 Euro Listenpreis zählt Philips’ 46-Zöller 46 PFL 9704 preislich fast schon zur High-End-Liga. Ob sich der edel aussehende LCD-Fernseher auch technisch zur Spitzenklasse zählen darf, zeigt der netzwelt-Test. Im Internet kann man ihn immerhin schon für 2.100 Euro bekommen.
Philips genießt bei LCD-Fernsehern einen hervorragenden Ruf. Netzwelt wollte wissen, ob auch die neueste Modellgeneration in Form des 40 PFL 8605 an diese Tradition anknüpfen kann. Um es vorwegzunehmen: Sie kann es – trotz kleiner Schwächen.
Der Philips Cinema 21:9 58 PFL 9955 H verfügt über ein ungewöhnliches Format: Er ist breiter als übliche Fernseher und wurde für die Wiedergabe von Cinemascope-Kinofilmen entwickelt.
Mit dem 40 PFL 6605 bietet Philips einen vergleichsweise günstigen LCD-TV mit 40-Zoll Bild-Diagonale. Im Test gefällt er nicht nur durch seinen sparsamen Umgang mit dem Strom.
Der 55 PFL 6606 K /02 ist im Bereich der 55-Zoll-Fernseher ein echter Preis-Leistungs-Tipp. Ob er sich trotzdem mit der höherpreisigen Konkurrenz messen kann oder ob der Käufer Abstriche machen muss, zeigt der netzwelt-Test.
Nutzer mit Interesse an der passiven Polfilter-3D-Technologie erhalten mit dem Philips 47 PFL 7606 einen 3D-Fernseher, der die aus dem Kino bekannte Technik zur 3D-Darstellung nutzt. Weitere Details verrät der Testbericht.




