Mit 3D-Wiedergabe
Panasonic SC-BTT 755: Erschwingliche Blu-ray-Komplettanlage im Test
Auch Panasonic mischt in der Liga der preiswerten Blu-ray-Komplettsysteme mit. Neuster Coup: das 800 Euro teure SC-BTT 755. Ob das schicke Komplettpaket die klanglichen Schwächen des Vorgängersystems ausmerzen kann, erfahren Sie im ausführlichen netzwelt-Test.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung
- 2Handhabung
- 3Klangqualität
- 4Bildqualität
- 5Fazit
Ausstattung
Das nennt man Vollausstattung: Das Komplettsystem von Panasonic spielt 3D-Blu-rays ab, bietet eine Ausbauoption zum 7.1-System und kann sich Unterhaltungs- und Informationsmaterial aus dem Heimnetzwerk oder Internet holen.
Doch der Reihe nach: 3D zählt mittlerweile auch bei Komplettsystemen fast schon zur Grundausstattung und geht deshalb nicht als Alleinstellungsmerkmal durch. Seltener ist die Ausbauoption zu 7.1, dazu muss man sich die 170 Euro teuren Funkboxen namens SH-FX71 anschaffen. Fotos, Videos und Musikstücke holt sich das System per DLNA-Streaming aus dem Heimnetzwerk. Auch der Zugriff aufs Internet ist über Panasonics Online-Plattform "Viera Cast" möglich, hier locken diverse Gratisangebote von YouTube bis hin zur Tagesschau.

Der Klang lässt sich nicht durch echte Klangregler, sondern nur durch fest voreingestellte Modi beeinflussen: "Flach", "Klangvoll", "Hell" und "Weich". Nur "Flach" klingt dabei neutral. Der Subwoofer kann durch ein umschaltbares Tiefpassfilter beeinflusst werden. Das Steuergerät kann den Ton des Fernsehers auf mehreren Wegen anzapfen: analog per Cinch, digital über Toslink sowie über die ARC-Funktion der HDMI-Verbindung. Einen HDMI-Eingang suchte netzwelt vergeblich, fand dafür aber eine iPod-Docking-Station und einen FM-Tuner. Pluspunkte sammelt auch der SD-Kartenleser, über den man Fotos und AVCHD-Videos genießen kann. An der Fotoqualität gibt es dabei nichts auszusetzen.


Mit dem Modell DMP-BDT 300 testet netzwelt den ersten 3D-fähigen Blu-ray-Player von Panasonic. Im Test hinterlässt das etwa 500 Euro teure Gerät einen sehr guten Eindruck. Nur die langen Ladezeiten und ein vergessliches Menü nerven.
Vier schlanke Standboxen plus Subwoofer und Center - fertig ist das Komplettsystem. Bei Panasonic trägt es den Namen SC-BT 205 und kostet offiziell 1.000 Euro. Im Internet kann man es hingegen schon für 600 Euro bestellen. Ob dieser Betrag gut angelegt ist, klärt der netzwelt-Test.
Gute Blu-ray-Player gibt es auch schon für 200 Euro, das haben die netzwelt-Tests bereits mehrfach bewiesen. In dieser Liga mischt seit Kurzem auch Panasonics aktueller Einsteiger-Player mit, der DMP-BD 65. Netzwelt wollte wissen, was der 200-Euro-Player auf dem Kasten hat.
Panasonic bietet mit dem TX-P 42 V-20 einen Plasma-Fernseher mit 42 Zoll Bildschirmdiagonale, der über einen Multituner verfügt und einen hohen Im-Bild-Kontrast bietet.
Im Test konnte der Panasonic DMR-BS 785 zunächst mit seinem großen Ausstattungspaket punkten. So ist neben einer 250 Gigabyte großen Festplatte auch ein Twin-Sat-Tuner verbaut. Ob die Fernseh- und Video-Wiedergabe ebenfalls überzeugt, zeigt der Testbericht.
Mit dem DMP-BDT 310 liefert Panasonic einen gelungenen Blu-Ray-Player mit einer sehr guten Film-Wiedergabe. Nutzer auf der Suche nach einem passenden Player für das eigene Heimkino können sich im Testbericht über den Japaner informieren.




