Fünffacher Zoom, Bildstabilisator und HD-Videos

Canon Powershot A3300 IS im Test: Einsteiger-Kompaktkamera

Einmal im Jahr überarbeitet Canon seine Digitalkameras aus dem Einsteigerbereich. Das Spitzenmodell unter den günstigen Kompaktkameras stellt die Powershot A3300 IS dar. Sie verfügt über einen fünffachen Zoom und einen optischen Bildstabilisator. Neben Fotos mit bis zu 16 Megapixeln nimmt sie auch Videos in HD-Auflösung auf.

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Canon Powershot A3300 IS: Solides Handwerk statt experimentelle Technik: Bei seiner Kompaktkamera Powershot A3300 IS setzt Canon auf eine Ausstattung, die momentan den Standard markiert. Zum Video: Canon Powershot A3300 IS

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Deutliche mehr Megapixel
  2. 2Eine Hand reicht
  3. 3Für private Zwecke ausreichend
  4. 4Gute Verarbeitung und Zubehör auf Sparflamme
  5. 5Fazit: Stimmiges Preis-Leistung-Verhältnis
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Deutliche mehr Megapixel

Canon hat sich bei der Powershot A3300 IS entschlossen die Auflösung des nur 1/2,3 Zoll großen CCD-Bildsensors im Vergleich zum Vorgängermodell A3000 IS von zehn auf 16 Megapixel zu erhöhen. Dabei ist bei kleinen Flächen des Sensors, die dem im Kompaktbereich üblichen Standard entspricht, keine bessere Bildqualität zu erwarten. Dabei verwendet Canon in seinen hochwertigen Kompaktmodellen wie der Powershot G12 Chips mit zehn Megapixeln Auflösung, die eine gute Bildqualität liefern.

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Das Objektiv der Powershot A3300 IS verfügt über einen fünffachen Zoom. Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 140 Millimetern. Ein optischer Bildstabilisator unterstützt den Fotografen dabei auch bei längeren Belichtungszeiten verwacklungsfreie Aufnahmen anzufertigen.

Das Objektiv der A3300 IS verändert seine Brennweite vergleichsweise gemächlich, aber für die meisten Motive noch ausreichend schnell. Der Autofokus gehört ebenfalls nicht zu den schnellsten seiner Art, aber solange der Fotograf keine flüchtenden Tiere oder rennenden Sportler ablichtet stellt dies in den meisten Fällen kein Problem dar.

Die Canon Powershot A3300 IS nimmt dem Fotografen die Entscheidungen über Belichtungseinstellungen ab. Nur in der Programmautomatik kann der Nutzer noch die Lichtempfindlichkeit und den Weißabgleich einstellen. Zehn voreingestellte Szenenprogramme und sechs verschiedene Filter erleichtern das Fotografieren und laden zum Herumspielen ein.

Canon Powershot A3300 IS im Test

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Auf der Rückseite der Powershot A3300 IS befindet sich ein drei Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 230.400 Pixeln, der als Sucher und zur Bildwiedergabe dient. Motive lassen sich auf dem Monitor gut erkennen und die Blickwinkel fallen ausreichend groß aus. Erst ab etwa 70 Grad je Blickrichtung lässt sich die Anzeige nicht mehr erkennen - in Falschfarben erscheint das Motiv allerdings schon deutlich früher.

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