Detailverbesserungen

Schweres Erbe: HTC Wildfire S im Kurztest

"Never change a winning Team" - heißt eine Volksweisheit aus dem englischsprachigen Raum. Dementsprechend wenig hat der Hersteller bei der Neuauflage seines erfolgreichen Einsteiger-Smartphones Wildfire verändert, doch ob der Hersteller mit dem Wildfire S an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen kann, ist fraglich. Netzwelt teste auf der CeBIT in Hannover das Modell an.

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Das Wildfire S ist etwas kleiner als sein Vorgänger. (Bild: netzwelt)
Das Wildfire S ist etwas kleiner als sein Vorgänger. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Irgendwie anders, dennoch vertraut
  2. 2Höhere Auflösung
  3. 3Preis und Verfügbarkeit
  4. 4Fazit und Einordnung
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Auf den ersten Blick hat sich beim Wildfire S kaum etwas verändert und dennoch wirkt das S-Modell irgendwie anders. Tatsächlich hat HTC ans Gehäuse behutsam Hand angelegt: Mit 101,3 x 59,4 Millimetern ist es in der Höhe und Breite geschrumpft. Das Ursprungsmodell misst 106,75 x 60,4 Millimeter. Möglich wurde dies durch die Streichung des Trackballs, den netzwelt schon beim ursprünglichen Wildfire als überflüssig angesehen hat. HTC sieht dieses mittlerweile genauso: Touchscreens sind in der breiten Masse der Bevölkerung angekommen, hieß es auf der CeBIT.

Irgendwie anders, dennoch vertraut

Während bei Höhe und Breite wertvolle Millimeter eingespart werden konnten, ist die S-Variante etwas dicker geraten: Die Tiefe des Gehäuses gibt HTC nun mit 12,4 statt 12,19 Millimetern an. Ein hauchdünner Unterschied, der sich im Kurztest nicht bemerkbar machte. Ebenso wenig wie die Gewichtsreduzierung von 118 auf 105 Gramm. Das Wildfire liegt auch in der S-Variante nach wie vor angenehm in der Hand.

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Unter der Haube hat HTC ebenfalls ein wenig Facelifting betrieben: Der Prozessor läuft nun mit 600 anstelle von 528 Megahertz. Auch den Arbeitsspeicher wurde von 384 auf 512 Megabyte aufgestockt und auch mit den aktuellen Bluetooth-Standard 3.0 kommt das Wildfire S nun zurecht. Als Betriebssystem ist die aktuelle Android-Version Gingerbread vorinstalliert. Aufgrund des schwachen Prozessors wird das Wildfire S aber wohl nicht in der Lage sein Flash-Inhalte direkt im Browser wiederzugeben. Mangels Internet-Verbindung konnte dies im Kurztest aber nicht überprüft werden.

Testbericht: HTC Wildfire

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HTC Wildfire im Test

Mit dem Wildfire will HTC eine junge Zielgruppe für Smartphones begeistern. Zu einem vergleichsweise günstigen Preis von 270 Euro soll das Wildfire Facebook, Twitter und Co. integrieren und bequemen Zugriff auf das Internet auch unterwegs ermöglichen. ~ Jan Kluczniok

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