Die reichsten Menschen der Welt
Forbes-Ranking: Sechs Milliardäre dank Facebook
Das US-amerikanische Magazin Forbes hat die neue Rangliste der reichsten Personen der Welt veröffentlicht. 2011 enthält diese allein sechs Männer, die ihr Vermögen einer Beteiligung am weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook verdanken.
Neben Gründer Mark Zuckerberg sind dies Mitbegründer Eduardo Saverin, der frühere Facebook-Präsident Sean Parker und der ehemalige Technologie-Chef Dustin Moskovitz sowie die Investoren Peter Thiel und Yuri Milner. Indirekt gehört zum Klub der Facebook-Milliardäre auch Mark Pincus - der Gründer der Spieleschmied Zynga verdankt den Erfolg seiner Firma auch zu einem großen Teil Zuckerbergs Netzwerk. Die von Zynga entwickelten Browsergames Farmville und Mafia Wars sind hier Dauerbrenner.
Mit Groupon-Mitbegründer Eric Lefkofsky, Yoshikazu Tanaka, Gründer von Gree, dem führenden japanischen sozialen Netzwerk und MySpace-Besitzer Rupert Murdoch listet Forbes zudem drei weitere Web 2.0-Milliardäre in seinem Ranking, wobei das Vermögen von Medienmogul Murdoch nicht primär aus dem ehemals weltweit größten Netzwerk MySpace stammt.
Keine Spitzenpositionen
Auch wenn Social Networking offenbar große Gewinne abwirft, das Vermögen von Mark Zuckerberg hat sich laut Forbes im Vergleich zum Vorjahr um 238 Prozent vermehrt - eine Spitzenposition hat im Ranking keiner der genannten inne. Zuckerberg belegt mit seinem auf 13,5 Milliarden US-Dollar geschätzten Vermögen im Ranking weltweit Platz 52, in den USA ist er auf Position 19. Danach folgt erst mit großem Abstand Moskovitz, der auf Platz 420 in der Welt und auf Platz 140 in den USA geführt wird. An der Spitze liegt in diesem Jahr wie im Vorjahr der Mexikaner Carlos Slim Helu mit einem geschätzten Vermögen von 74 Milliarden US-Dollar, gefolgt von Microsoft-Gründer Bill Gates mit geschätzten 56 Milliarden US-Dollar.


Facebook hatte gestern mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Seite war stundenlang nicht erreichbar. Laut Unternehmen war das der schlimmste Ausfall seit vier Jahren.
Mit dem Namen Mark Zuckerberg verbindet jeder den Gründer des weltweit größten sozialen Netzwerkes Facebook. Die Bekanntheit des Facebook-Chefs macht seinem Namensvetter Mark Zuckerberg, einem Anwalt aus Indianapolis, im Internet Probleme.
Facebook drängt an die Börse. Dort könnte das Unternehmen mit einem Wert von rund 100 Milliarden US-Dollar gelistet werden. Anfang des Jahres war die Webseite Insidern zufolge gerade einmal halb so viel wert.
Mark Zuckerberg ist reich - und nicht nur das, er liegt inzwischen auf Platz 14 der reichsten Menschen der USA. Damit lässt er nicht nur Steve Jobs, sondern auch diverse andere Größen aus dem Silicon Valley hinter sich.
Die Nachricht kommt überraschend: Facebook will Instagram für eine Milliarde US-Dollar kaufen. Vor wenigen Tagen erst war die Android-Version der Fotoanwendung Instagram veröffentlicht worden.
Facebooks Börsengang nimmt Gestalt an. Der Aktienpreis soll zwischen 28 und 35 US-Dollar liegen. Start ist Berichten zufolge der 18. Mai.
Großzügige Geste: Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg hat gemeinsam mit seiner Frau Priscilla 18 Millionen Aktien an eine soziale Organisation gespendet. Damit lösten sie ein vorangegangenes Versprechen ein.




