Marktstart in Italien
Von Type zu Touch: Schreibmaschinen-Hersteller Olivetti stellt Tablet vor
Das vor allem für seine Schreibmaschinen und Bürogeräte bekannte Unternehmen Olivetti bringt mit dem Olipad ein 10 Zoll großes Tablet auf den Markt. Das Gerät wird angetrieben von einem Nvidia A9 Cortex Dual Core-Prozessor. Als Betriebssystem kommt Googles Android zum Einsatz. Ins Netz geht das Olipad wahlweise per WLAN- oder über das Mobilfunknetz.
An Schnittstellen bietet das Gerät neben USB- auch eine Anschlussmöglichkeit für HDMI-Geräte. Zudem steht dem Nutzer ein Speicherkartenleser zur Verfügung. Der Preis liegt mit 399 Euro deutlich unter dem von Apples iPad 2 oder den mitunter vergleichsweise hohen Preisen der Konkurrenz von LG, Motorola und Samsung, die für ihre aktuellen Tablet-Computer teilweise Beträge von bis zu 900 Euro veranschlagen. Dafür kommt auf dem Gerät laut dem US-amerikanischen Technikblog Engadget auch nur die Android-Version 2.2, statt der für Tablet-Computer optimierten Varianten 3.0 (Honeycomb) zum Einsatz. Zudem wird der Tablet-Computer vorerst nur in Italien verkauft werden.
Tablet ist via Apps individuell anpassbar
Dank verschiedener Apps soll sich das Gerät sowohl für Privatleute als auch für Geschäftskunden eignen. Für Unternehmen und Behörden hat Olivetti sogar eigens einen speziellen App Store entwickelt, in dem zahlreiche für den Arbeitsalltag nützliche Anwendungen verfügbar sind. In der Masse handelt es sich dabei um Cloud-Computing-Dienste. Unter anderem bietet Olivetti hier eine App für ein firmeninternes soziales Netzwerk an, die laut Hersteller vor allem für Firmen mit internen und externen Teams hilfreich sein kann.
Privatanwender müssen sich zusätzliche Apps vermutlich auch über einen speziellen Olivetti App Store laden, der an Stelle des Android Markets installiert ist. Google hat bislang nur wenigen auf Android 2.x basierenden Tablets Zutritt zum offiziellen Android Market gewährt. Dazu zählten unter anderem die 7 Zoll-Version des Samsung Galaxy Tab.


Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) sucht die Nähe zum Bürger. Unter fuer-alle-da.de beantworten seine Mitarbeiter Fragen zu finanzpolitische Themen: Abwrackprämie, Bundesschatzbriefe oder Lohnsteuer - los geht's.
Tablet-Computer gehören zu den Hype-Themen auf der diesjährigen Funkausstellung in Berlin. Auch der in Deutschland eher unbekannte taiwanische Hersteller Hannspree wird mit einem interessanten Android-Tablet nach Berlin kommen.
Auf den Markt soll das LG Pad im ersten Quartal des nächsten Jahres kommen. Als Betriebssytem läuft Android Honeycomb und als Prozessor wird ein Tegra 2 Dual Core verbaut: Das ist der Stand zu den Gerüchten bezüglich eines Tablet-Computers von LG.
Immer mehr Tablets kommen auf den Markt. Dem Trend folgt jetzt auch NEC und bringt für Japan mit dem LifeTouch ein eigenes sieben Zoll Tablet, das mit Android läuft.
LG bringt im März sein lang erwartetes Tablet Optimus Pad auf den Markt. Es entspricht dem US-Modell G-Slate. Der Hersteller schockt aber mit einer hohen unverbindlichen Preisempfehlung.
7-Zoll-Display, Android 3.2, 1,2-Gigahertz-Prozessor - die Ausstattung des Archos 70b-Tablets kann sich sehen lassen. Der Preis fällt mit 199 Euro dabei vergleichsweise gering aus.
Die erwarteten Tablets von Google sollen in einem eigenen Online-Store direkt vermarktet werden. Medienberichten zufolge soll die Hardware von Samsung und AsusTeK stammen.




