Per Dockingstation zum Netbook

Motorola Atrix im Kurztest: Wandelbares Smartphone

Mit dem Tablet-Computer Xoom sorgte Motorola in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen. Im Hype um das erste Honeycomb-Tablet ging mit dem Smartphone Atrix eine mindestens genauso spannende Neuheit des US-Herstellers fast unter. Das Mobiltelefon ist wie das Xoom mit Nvidias Tegra 2-Chip ausgestattet und hat damit ordentlich Rechenpower unter der Haube. Via Dockingstation lässt es sich dabei in ein Netbook verwandeln - netzwelt hat das Handy auf der CeBIT näher unter die Lupe genommen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Spektakel im Zubehör-Regal
  2. 2Ein Dock ist nicht genug
  3. 3Dockingstation im Laptop-Format
  4. 4Fazit und Einordnung
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Das Motorola Atrix hat sich mittlerweile auch in der netzwelt-Redaktion eingefunden. Den ausführlichen Testbericht finden Sie hier.

Auf den ersten Blick wirkt das Atrix relativ unspektakulär. Das Gehäuse ist Motorola-typisch vollständig in Schwarz gehalten. Vier-Zoll-Displays sind bei Smartphones ebenfalls keine Seltenheit mehr. Soweit nichts spektakuläres: Abgesehen vom eingebauten Tegra 2-Chip, der auch bei zahlreichen Tablet-Neuheiten für Geschwindigkeitsrausch sorgen soll. Welche Rechenpower der Chip Smartphones zur Verfügung stellt, demonstrierte Nvidia an Hand von LGs Optimus Speed bereits auf der CES in Las Vegas.

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