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Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test
Mini-Laptop mit drehbarem Touchscreen

von Jan Johannsen Uhr veröffentlicht

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Dell verbindet beim Inspiron Duo die praktischen Eigenschaften eines Netbooks mit der stylischen Optik eines Tablets. Der Nutzer muss nur den Bildschirm drehen um von einem Gerät zum anderen zu wechseln. Im Test zeigt sich, ob es gelingt zwei Geräteklassen miteinander zu verbinden.

Dell hat mit dem Inspiron Duo ein Netbook konstruiert, das sich im Handumdrehen in ein Tablet verwandelt. Der Touchscreen dreht sich im Deckel um 180 Grad, so dass nach dem Zuklappen die Bedienung nur mit den Fingern erfolgt. Im Test zeigt sich allerdings, dass der Spagat zwischen zwei Geräteklassen nicht einfach zu meistern ist.

Netbook-Technik statt Tablet-Hardware

Das Inspiron Duo verfügt über Netbook-Hardware und nicht über Smartphone-Technologie, wie sie in den meisten Tablets steckt. So befinden sich Intels Atom-Prozessor N550 mit einer Taktrate von 1,5 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine wahlweise 250 oder 320 Gigabyte große Festplatte in dem Netbook-Tablet-Mix.

Die Grafikberechnung beim Inspiron Duo übernimmt Intels interner Grafikchip GMA 3150. Als Betriebssystem installiert Dell Windows 7 Home Premium. Der 10,1 Zoll große Touchscreen bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Magneten halten den Monitor im Rahmen fest in Position. Trotzdem lässt er sich problemlos mit zwei Fingern drehen, wobei einer den Deckel festhalten muss.

Tippen, klicken und berühren

Neben der für ein Netbook üblichen Tastatur und dem Touchpad verfügt das Inspiron Duo mit dem Touchscreen über ein weiteres Bedienelement, das im Tablet-Betrieb alleine zur Bedienung dient.

Das Dell Inspiron Duo verfügt für ein Netbook über vergleichsweise große Handballenablagen. Die einzelnen Tasten der Tastatur weisen gut spürbare Druckpunkte auf, die aber trotzdem noch ein wenig knackiger ausfallen könnten. Beim Tastatur-Layout fällt positiv auf, das Sondertasten wie Backspace, Strg, Alt, Shift oder die Enter-Taste ein wenig größer geraten sind als die Buchstaben.

Mit dem Touchpad lässt sich der Mauszeiger bequem und präzise steuern. Die Touchpadtasten lassen sich auf ganzer Breite leicht drücken und weisen sanfte, aber trotzdem noch spürbare Druckpunkte auf.

Dell Inspiron Duo im Test

Bild 1 von 10
Der zehn Zoll große Bildschirm lässt sich im Rahmen umdrehen. (Bild: netzwelt)

Der Touchscreen des Inspiron reagiert schon auf sehr leichte Berührungen unverzüglich und hat auch mit Wischbewegungen kein Problem. Allerdings hat Dell die Oberfläche von Windows 7 nicht an die Bedienung über einen Touchscreen angepasst. Zwar erscheint eine Bedienoberfläche mit sechs großen Symbolen, wenn der Nutzer den Bildschirm in die Tablet-Position dreht. Doch bei ihr handelt es sich nicht um eine Touchscreen-Software, sondern nur um Verknüpfungen mit Standard-Programmen und Ordnern von Windows. Das "Microsoft Touch Pack" sorgt nur für ein wenig zusätzliche Unterhaltung.

Der Bildschirm des Inspiron Duo spiegelt stark und die Blickwinkel fallen sehr klein aus. Bereits nach rund 25 Grad je Blickrichtung lässt sich auf dem Bildschirm nichts mehr erkennen. Dies stört vor allem wenn mehrere Personen auf die Anzeige blicken oder das Inspiron als digitaler Bilderrahmen oder Videoplayer verwendet und nicht in der Hand gehalten wird.

Schwache Batterie und durchschnittliche Leistung

Mit Angaben zum Akku hält sich Dell zurück und verrät nur, dass im Inspiron Duo ein 4-Zellen-Modell steckt. Es soll austauschbar sein, allerdings nicht so einfach wie bei den meisten Laptops, sondern erst nach dem Abschrauben der Unterseite des Gehäuses. Im Test erwies sich der Akku selbst für ein Netbook als schwach. Im Office-Betrieb hielt er nur 2:33 Stunden durch und bei Multimedia-Anwendungen war bereits nach zwei Stunden Schluss. Der Test erfolgte allerdings unter Extrembedingungen und der Nutzer kann die Laufzeit verlängern, indem er zum Beispiel WLAN und Bluetooth ausschaltet, wenn sie nicht benötigt werden, oder die Bildschirmhelligkeit senkt.

Im Benchmark mit Cinebench 11 liegt der Prozessor des Inspiron Duo mit 0,44 Punkten im üblichen Bereich. Für den OpenGL-Test reicht die Leistung des internen Grafikchips nicht aus. Die mit HD Tune gemessenen Leistungsdaten der Festplatte liegen im oberen Bereich üblicher Werte.

Festplattengeschwindigkeit 320GB HDD (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
34,4 MB/sek.93,8 MB/sek.70,0 MB/sek.17,8 ms

Der Dell Inspiron Duo arbeitet sehr leise und wird bei der Arbeit schon von leisen Geräuschen in der Umgebung übertönt.

Rutschfestes Gehäuse und nur wenige Anschlüsse

Das Gehäuse des rund 1,5 Kilogramm schweren Dell Inspiron Duo ist mit einer griffigen Kunststoffschicht überzogen. Die Unterseite ist fast komplett geschlossen nur an einer Stelle lässt sich eine Abdeckung öffnen und gibt den Blick auf weitere Schrauben und einen SIM-Karten-Einschub, der bei der aktuellen Version des Netbook-Tablet-Mix noch keine Funktion erfüllt, frei.

Die wenigen Anschlüsse des Inspiron Duo versteckt Dell hinter Abdeckungen, um die runde Optik des Gehäuses zu erhalten. Das Gerät weist nur zwei USB-Buchsen und einen Kopfhöreranschluss auf. Drahtlos greift der Netbook-Tablet-Mix auf WLAN-Netze zu und funkt per Bluetooth über kurze Entfernungen.

Mit der Inspiron Duo Audio Station bietet Dell eine Dockingstation für seinen Netbook-Tablet-Mix an. Sie verfügt über einen integrierten Lautsprecher sowie einen Subwoofer und erweitert das Angebot an Schnittstellen: Zwei USB-Anschlüsse, ein Netzwerk-Anschluss sowie ein Kartenlesegerät stehen zur Nutzung bereit.

Fazit

So reizvoll die Idee auch am Anfang erscheinen mag ein Netbook und ein Tablet durch einen drehbaren Bildschirm zu verbinden - beim Dell Inspiron gelingt dies noch nicht zufriedenstellend. Als Tablet ist das Gerät zu schwer und ihm fehlt eine für den Touchscreen optimierte Benutzeroberfläche. Für ein Netbook ist es zu teuer und verfügt über zu wenig Anschlüsse.

Dell verkauft das Inspiron Duo mit zwei verschiedenen Festplattengrößen für 549 und 579 Euro. Die Audio Station kostet 129 Euro. Das Bundle aus der günstigeren Duo-Variante sowie der Dockingstatio setzt Dell mit 629 Euro an. Bei anderen Händler im Internet fallen die Preise bisher ähnlich hoch aus.

Das Inspiron Duo dürfte es schwer haben: Reine Tablets wie das Hannspad von Hannspree, das Samsung Galaxy Tab oder Apples iPad sind deutlich leichter als das Inspiron Duo und verfügen über eine Benutzeroberfläche für die Bedienung mit den Fingern. Netbooks wie das Acer Aspire One D255 oder der EeePC 1016P von Asus verfügen über eine bessere Ausstattung und sind günstiger zu haben. Asus hat mit dem EeePad Slider zudem bereits eine weitere Bauform entwickelt, um ein Tablet mit einer Tastatur zu versehen.

Kommentare zu diesem Artikel

Dell verbindet beim Inspiron Duo die praktischen Eigenschaften eines Netbooks mit der stylischen Optik eines Tablets. Der Nutzer muss nur den Bildschirm drehen um von einem Gerät zum anderen zu wechseln. Im Test zeigt sich, ob es gelingt zwei Geräteklassen miteinander zu verbinden.

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  • capa schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Hallo! Das Video ist jetzt neu vertont, diesmal ohne das zusätzliche I im Produktnamen. Viele Grüß Capa
  • Arne L.. schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    @ Daueruser: Mich interessiert das ob es richtig/falsch ausgesprochen ist. Ich finde man kann von einem Technik Magazin erwarten, dass es richtig ausgesprochen ist. Ich erwarte auch von der Tagesschau das sie Namen richtig aussprechen. Meine Frage war ob der Fehler bekannt ist oder nicht. Das ein Fehler passieren kann ist mir klar geht mir eben so manchmal. Mir ist klar das zig Mail eingegangen sind, ich erwarte keinerlei Diskussion. Das schreib ich auch nirgends. Ka wie du darauf kommst, dass ich eine gläserne Diskussion möchte oder über Termine diskutieren möchte. Habe mich eigentlich klar ausgedrückt. Ich habe lediglich angemerkt dass man mit Terminen und einem Update unklarheiten die hier aufgetreten sind verhindern kann. Spricht da irgendwas gegen? @ Greasyspoon: :) Vielen Dank für das beantworten der Fragen. Meien Ip ist nicht anonym ich nutze weder einen Proxy noch andere Anonymisierdienste. Ich bin nur nicht angemeldet sorry. Ich finde ich kann als Gast anonym Transparenz fordern und glaubwürdig sein. Ich bin ja kein Redakteur und habe keine öffentlich zugängliche Internetseite auf der ich Artikel schreibe und Gewinnspiele veröffentliche. Das muss man im Kontext sehen. Wenn ich in einem Forum einen Rechtschreinfehler mache oder in einer Bar ein Produkt falsch ausspreche ist das doch etwas anderes als wenn das ein Redakteur auf einer öffentlichen Internetseite tut. Wenn euch anonyme Kommentare stören. Dann führt doch eine Zwangsresgistrierung ein. Was erreiche ich denn wenn ich nicht mehr anonym bin ? Soll ich dir meinen Namen geben und Adresse? Bin ich dann glaubwürdiger? Und was hat Glaubwürdigkeit mit meinen Kommentaren zu tun? Wenn ihr die Infos dich mich interessieren nicht veröffentlichen wollt, dann lasst es sein. Wenn ihr das für zuviel Transparenz haltet dann bitte. Das du hinter einer anonymen IP sitzt und einen Fantasy Nick nutzt und ich hier meinen Vornamen und das Inital vom Familienname angebe ist mehr Transparenz. Bist du jetzt unglaubwürdig? Arne L.
  • GreasySpoon schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Das hat nichts mit meiner Ungeduld zu tun. Im Artikel steht : "Die Texte werden Ende Februar auf netzwelt veröffentlicht." Das ist Missverständlich formuliert und scheinbar von ein paar Lesern inkl. mir falsch verstanden worden. Es wirkt so als würden die ausgewählten Finalisten Ihre Testberichte bis Ende Februar geschrieben haben. Der Artikel erwähnt nciht mir einem Wort, dass es einen Test von der netzwelt gibt. Das ist keine Ungeduld sonder ein Missverständnis das ausgeräumt werden könnte indem man den Verlauf klar und deutlich kommuniziert ala Einsendeschluss: xxx Benachrichtigung der Gewinner: xxx. Problem gelöst keine Unklarheiten. Desweiteren wäre ein Auto Mailer gut, der die Teilnahme bestätigt. Sodas die Teilnehmer wissen, dass Ihre E-Mail angekommen ist. Eine Masse E-Mail, wo man sich bei der Teilnahme bedankt und informiert auch wenn man nicht unter den Finalisten ist wie oben vorgeschlagen ist ebenfalls eine gute Idee. Zum Thema Transparenz gehört auch vielleicht ein paar Sätze zu schreiben wie/warum die 6 Finalisten gewählt wurden. Wer hat die ausgewählt? Dell? Netzwelt? War es der Bewerbungstext? Die Mitgliedschaft im Forum? Die Empfehlungen aus dem Forum? Wurde es "Zufällig" gewählt? Wurde eine querschnitt aus einer interessante demographie/zielgruppe gewählt? Das wäre doch Transparenz oder ? Mit Ungelduld hat es ncihts zu tun. Desweiteren sind 2 Fragen unter den Tisch gefallen. Warum spricht die Frau das Video den nicht mehr? In letzter Zeit war das doch immer eine Frau. Ist euch bewusst, dass der Redakteur das Produkt falsch ausgesprochen hat und plant ihr das Video zu ändern oder irgendwie auf den Fehler aufmerksam zu machen? Fragen überlesen und unbeantwortet lassen, ist auch mangelnde Transparenz btw. Die 6 TesterINNEN sind ein Querschnitt aus dem was reinkam. Wir haben alle Doppel-Mails gelöscht, dann zufällig reingepickt, geschaut ob uns das gefällt und wenn es uns gar nicht gefallen hat, haben wir ein wenig gescrollt. Wir haben bewusst jung, alt, mittelalt, Mann, Frau und verschiedene Berufsgruppen gewählt. Wir haben gewählt, Dell hat uns da freie Hand gelassen. BTW: Ich finde es schön, wenn Nutzer hinter einer anonymen IP und als Gast Transparenz fordern :dash: Macht Dich ein wenig unglaubwürdig. Die Frauenstimme arbeitet nicht mehr für uns. Ob sie besser war, ist Geschmackssache, wie Du am Post oben drüber liest. Das Produkt wurde falsch ausgesprochen, das heißt Inspiron. Das habe ich nun korrigiert, dann müssen wir das nicht mehr neu vertonen. :icon_richtig:
  • Daueruser schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Ist euch bewusst, dass der Redakteur das Produkt falsch ausgesprochen hat und plant ihr das Video zu ändern oder irgendwie auf den Fehler aufmerksam zu machen?
    Zitat: Arne L.
    Ist dir bewusst, dass das wahrscheinlich niemanden interessiert. Da ist ein Versprecher drin, und? Passiert sogar in der Tagesschau. Zu deiner Transparenz: Wahrscheinlich werden, wie Ging schon geschrieben hat, zig Mails eingegangen sein. Sollen wir jetzt alle darüber diskutieren nach welchem Verfahren die Tester ausgewählt werden, über jeden einzelnen Termin diskutieren oder gar eine gläserne Redaktion verlangen? Da hängt soviel Logistik dahinter, ich bin froh, dass die Netzwelt das macht und uns Lesern die Chance gibt an solchen Aktionen teilzunehmen. Ich habe auch teilgenommen, gehöre leider nicht zu den Testern, trotzdem gratuliere ich allen Gewinnern und gönne es ihnen.
  • Arne L. schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Das hat nichts mit meiner Ungeduld zu tun. Im Artikel steht : "Die Texte werden Ende Februar auf netzwelt veröffentlicht." Das ist Missverständlich formuliert und scheinbar von ein paar Lesern inkl. mir falsch verstanden worden. Es wirkt so als würden die ausgewählten Finalisten Ihre Testberichte bis Ende Februar geschrieben haben. Der Artikel erwähnt nciht mir einem Wort, dass es einen Test von der netzwelt gibt. Das ist keine Ungeduld sonder ein Missverständnis das ausgeräumt werden könnte indem man den Verlauf klar und deutlich kommuniziert ala Einsendeschluss: xxx Benachrichtigung der Gewinner: xxx. Problem gelöst keine Unklarheiten. Desweiteren wäre ein Auto Mailer gut, der die Teilnahme bestätigt. Sodas die Teilnehmer wissen, dass Ihre E-Mail angekommen ist. Eine Masse E-Mail, wo man sich bei der Teilnahme bedankt und informiert auch wenn man nicht unter den Finalisten ist wie oben vorgeschlagen ist ebenfalls eine gute Idee. Zum Thema Transparenz gehört auch vielleicht ein paar Sätze zu schreiben wie/warum die 6 Finalisten gewählt wurden. Wer hat die ausgewählt? Dell? Netzwelt? War es der Bewerbungstext? Die Mitgliedschaft im Forum? Die Empfehlungen aus dem Forum? Wurde es "Zufällig" gewählt? Wurde eine querschnitt aus einer interessante demographie/zielgruppe gewählt? Das wäre doch Transparenz oder ? Mit Ungelduld hat es ncihts zu tun. Desweiteren sind 2 Fragen unter den Tisch gefallen. Warum spricht die Frau das Video den nicht mehr? In letzter Zeit war das doch immer eine Frau. Ist euch bewusst, dass der Redakteur das Produkt falsch ausgesprochen hat und plant ihr das Video zu ändern oder irgendwie auf den Fehler aufmerksam zu machen? Fragen überlesen und unbeantwortet lassen, ist auch mangelnde Transparenz btw.
  • GreasySpoon schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Wir haben die Gewinner nun - wie angekündigt - bekanntgegeben. Wir freuen uns auf deren Berichte. http://www.netzwelt.de/specials/dell.html
  • Andreas P. schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Na dann herzlichen Glückwunsch an die sechs Gewinner! @GreasySpoon Zitat: "Die Tester werden heute ausgewählt, das sah unser Konzept vor, und die werden danach erst testen. Das steht auch ziemlich eindeutig auf der Landingpage, das die Gewinner verkündet werden." Zum Punkt "ziemlich eindeutig": Es stand ziemlich eindeutig im Artikel: "Die Texte werden Ende Februar auf netzwelt veröffentlicht." Wenn dann Ende Februar "nur" ein Test der Redaktion veröffentlicht wird, kann das schon mal zu Missverständnissen führen! aber schwamm drüber.. seien wir mal gespannt auf die Erfahrungsberichte der glücklichen Gewinner.
  • Ging schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    @GreasySpoon: Find aber auch das sich hier die miese laune eher aus der eigenen ungeduld wiederspiegelt. Klar war der test für ende februar angekündigt. Hat aber eben nicht geklappt wie man wollte, weil warscheinlicht 10.000 gierige Bewerbungen eingegangen sind. Diese müssen erstmal gelesen werden. Versteh nicht wie man aus seiner eigenen Gier, alles direkt schlechtreden kann. Echt jetzt leute... ihr dürft hier einen testbericht abgeben un mal zu etwas beitragen und zu eurem glück kriegt ihr dann noch ein Netboock/Tablet im wert von ca. 600 euro geschenkt. Ist es das nicht wert etwas zu warten?? Kost euch gar nix, außer Geduld!
  • GreasySpoon schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test (Zählpixel extra)

    Enttäuschend…. .. nicht die Bewertung des Produktes, sondern die Art und Weise, wie hier eine „Verlosung“ verkauft wird. Der Testbericht ließt sich nicht grade so, als ob er von einem oder mehreren glücklichen Gewinnern geschrieben worden wäre. Ach, Jan Johannsen, Redakteur bei Netzwelt.de ist Verfasser des Testberichtes…. Ahja… Anstandshalber bedankt man sich auch bei den Bewerbern für die Teilnahme, zumindest eine Standardmail wäre nett gewesen. Und wo sind nun die „Glücklichen Sechs“? Die Tester werden heute ausgewählt, das sah unser Konzept vor, und die werden danach erst testen. Das steht auch ziemlich eindeutig auf der Landingpage, das die Gewinner verkündet werden. Es gibt 7 Geräte, das siebte ist bei uns und wir hatten natürlich genügend Zeit zu testen. Ich kann auch noch keine Absagen verschicken, wenn ich noch keine Gewinner habe. Die Geräte für die Tester liegen hier bereit, werden morgen versendet und danach ist ausreichend Zeit zu testen und Feedback an uns zu senden, wir werden die Berichte der Tester dann nach und nach veröffentlichen und stehen während der Zeit dem Test-Team zur Verfügung. Das finde ich ziemlich transparent, nicht mehr haben wir angekündigt. Ich denke eher, dass da Leser wir Arne L. eher die eigene Ungeduld mit mangelnder Transparenz verwechseln.
  • Arne L schrieb Uhr
    AW: Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test

    Warum spricht dass die Frau nicht mehr? Das Netbook heißt "Inspiron" nicht InspirIon wie es der Redakteur 2x sagt. Wegen dem Gewinnspiel ist das schade, aber typisch netzwelt. Da kann mal passieren dass Informationen nicht kommuniziert werden oder sie den Zeitplan ändern ohne uns zu informieren. Keine Sorge, nehme mal an das klärt sich auf es ist ja auch WE gerade. Immer wieder schade dass es zu solchen verhinderbaren Unklarheiten kommt. Ein bisschen Transparenz würde nicht schaden, versprochen wird es ja umgesetzt dauert es halt bis in die gefühle Ewigkeit.

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Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test
Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test
Netbook oder Tablet, diese Frage stellt sich beim Dell Inspiron Duo nicht. Mit einem Dreh verwandelt sich das Netbook in ein Tablet. Der drehbare Bildschirm macht es möglich.
http://www.netzwelt.de/news/85762-netbook-tablet-mix-dell-inspiron-duo-test.html
2011-02-27 10:27:05
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Netbook-Tablet-Mix: Dell Inspiron Duo im Test