Gratis Virenschutz jetzt mit Sandbox

Freeware der Woche: Avast Free Antivirus 6

Das kostenlose avast! Free Antivirus 6 schützt den Rechner vor Virenbefall und Angriffe durch Schadsoftware. Die Software überwacht wie gewohnt den Boot-Vorgang, eingehende E-Mails und bringt einen Spiele-Modus für bessere Systemleistung mit. Neue Funktionen in Version 6 geben Auskunft über die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten und Links und stecken verdächtige Programme gleich in einen virtuellen Sandkasten. 

Avast WebRep
Eine der Neuerungen in Avast 6: Das Browser Plug-in "WebRep" gibt Auskunft über die Vertrauneswürdigkeit von Links und Webseiten. Grün bedeutet: Alles in Ordnung. (Bild: Screenshot)
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Avast bietet seit Langem schon mehr als ein reines Antiviren-Programm. Die Software spürt Viren, Spyware, Malware und Rootkits mit Erkennungsraten auf, die sonst nur kostenpflichtige Programme erreichen. Die sechste Version der "Freemium"-Software erweitert den Schutz um eine Bewertung angezeigter Links, das Erkennen bösartiger Skripte und die sogenannte Sandbox. Die Software arbeitet unter Windows XP, Vist und 7.

Schluss mit lustig, ab in den Sandkasten

Die nun auch in der kostenlosen Version integrierte Sandbox erhöht die Sicherheit für Anwender deutlich. Erkennt Avast eine potenziell schädliche Datei oder ein verdächtiges Programm, bietet die Software das Öffnen und Ausführen in einem geschützten, vom System abgetrennten Raum an. Direkt nach der Installation des Programms wird eine weitere Neuerung in Avast 6 deutlich: Das Browser Plug-in WebRep gibt auf Wunsch beim Surfen im Internet Auskunft über die Vertrauenswürdigkeit von Links und Webseiten. Das Plug-in steht momentan Nutzern von Mozilla Firefox, Google Chrome und Microsoft Internet Explorer zu Verfügung. Avast fordert für die kostenlose Nutzung eine Registrierung, die einmal im Jahr erneuert werden muss. 

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Avast beweist mit seiner neuesten Antivirensoftware erneut, dass es sehr guten Schutz vor Viren, Schadsoftware, Rootkits und schädliche E-Mails sogar kostenlos gibt. Der Hersteller bietet neben der kostenlosen Variante noch Avast Pro Antivirus für 40 Euro, sowie Avast Internet Security für 49,99 Euro pro Jahr an.  

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Der Webseiten-Filter von avast kontaktiert als Systemdienst zwei google-server. Wir können ganz sicher sein, dass google alles mitschreibt, was wir im Internet tun.

im Deutschen Benutzerforum gibt es die release notes und auch erste Berichte: http://forum.avadas.de/threads/2743-avast!-6.0.1000 scheint so als wenn es allgemein eigentlich recht stabil läuft.

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