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Nikon Coolpix P7000 im Test: Kompaktkamera der Spitzenklasse Umfangreiche Ausstattung und gute Bildqualität

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Mit der Coolpix P7000 gehört Nikon zu den Kameraherstellern die eine hochwertige Kompaktkamera anbieten. Ein großer Bildsensor, eine umfangreiche Ausstattung sowie eine Bedienung, die dem Fotografen die Wahl zwischen manuellen und automatischen Einstellungen lässt, zeichnen die Kamera aus.

Nikon reiht sich mit der Coolpix P7000 in die kleine Spitzengruppe hochwertiger Kompaktkameras ein. Der Fotoapparat verfügt über einen größeren Bildsensor als die allermeisten Digitalkameras und bietet dem Fotografen neben einer umfangreichen Ausstattung auch eine vollständige manuelle Kontrolle.

Nikon Coolpix P7000

Großer Bildsensor und 7,1-facher Zoom

Nikon baut in die Coolpix P7000 einen CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln ein. Der Chip verfügt mit 1/1,7 Zoll über eine größere Fläche als die Sensoren in der breiten Kompaktkamera-Masse. Neben Fotos sind auch HD-Videoaufnahmen für ihn kein Problem.

Das Objektiv der Coolpix P7000 verfügt über einen Bildstabilisator in Form von beweglichen Linsengruppen, die Bewegungen der Kamera ausgleichen. Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 200 Millimetern und entspricht einem 7,1-fachen Zoom. Die Optik bewegt sich zügig, der Autofokus stellt in der Regel innerhalb kürzester Zeit ein Motiv scharf.

Neben einer Vollautomatik und 18 Szenenprogrammen mit Voreinstellungen für unterschiedliche Aufnahmesituationen stehen dem Fotografen bei der Coolpix P7000 je eine Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie ein manuelles Aufnahmeprogramm zur Auswahl.

Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite dient als Sucher und zur Bildkontrolle. Auf der Anzeige mit einer Auflösung von 921.000 Pixeln sind viele Details zu erkennen. Gleichzeitig verfügt der Monitor über große Betrachtungswinkel von jeweils rund 170 Grad vertikal und horizontal.

Nikon Coolpix P7000 im Test

Scheint die Sonne doch einmal zu stark bietet sich ein Blick durch den optischen Sucher an. Er befindet sich oberhalb des Bildschirms und gibt nicht zu 100 Prozent den Bildausschnitt des Objektivs wieder. Veränderungen an der Brennweite zeigt der Sucher aber an, nur Informationen zu den Aufnahmeeinstellungen fehlen.

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Jan Johannsen
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