Full-HD-Videos, mechanischer Bildstabilisator und HDMI-Anschluss

Siebenfacher Zoom und Zeitlupen: Casio Exilim EX-ZR10 im Test

Die Casio Exilim EX-ZR10 verfügt über ein Objektiv mit siebenfachem Zoom und nimmt Videos nicht nur in Full-HD-Auflösung, sondern - mit geringerer Auflösung - auch in Zeitlupe auf. Der Nutzer hat dabei die Wahl zwischen einer acht- oder 16-fachen Verlangsamung. Als Bonus bietet die Kamera einen ungewöhnlichen Bildsensor mir Bildstabilisator.

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Casio Exilim EX-ZR10: Diese Kompaktkamera nimmt Zeitlupenvideos auf. Bei Filmen in normaler Geschwindigkeit erreicht die Casio Exilim EX-ZR10 sogar eine Full-HD-Auflösung. Das Objektiv der Kamera verfügt über einen siebenfachen Zoom und einen optischen Bildstabilisator. Zum Video: Casio Exilim EX-ZR10

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Große Brennweite und Bildstabilisator
  2. 2Übersichtliche Bedienung mit Potential
  3. 3Videos schöner als Fotos
  4. 4HDMI-Anschluss für Full-HD-Übertragung
  5. 5Fazit: Videos besser als Fotos
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Große Brennweite und Bildstabilisator

Beim Bildsensor der Exilim EX-ZR10 hat sich Casio für die im Kompaktbereich nicht weit verbreitete CMOS-Technologie entschieden, die bei den großen Sensoren der Spiegelreflexkameras dominiert. Der Chip verfügt über eine Fläche von 1/2,3 Zoll und fällt damit so groß aus, wie die Bildsensoren in den meisten kompakten Digitalkameras. Er liefert eine maximale Auflösung von 12,1 Megapixeln. Ein mechanischer Bildstabilisator bewegt den Sensor, damit der Nutzer auch bei längeren Belichtungszeiten verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand anfertigen kann.

Neben Videos in Full-HD-Auflösung mit 30 Bildern in der Sekunde zeichnet die ZR10 auch Zeitlupenvideos auf. Die Aufnahme erfolgt wahlweise mit 480 Bildern oder 240 Bildern pro Sekunde, die die Kamera später mit 30 Bildern pro Sekunde abspielt, woraus sich eine acht- bis 16-fache Verlangsamung ergibt. Die Zeitlupen erreichen allerdings nur Auflösungen von 224 x 160 und 432 x 320 Pixeln.

Das Objektiv der ZR10 verfügt über einen siebenfachen Zoom und liegt damit im oberen Mittelfeld aktueller Kompaktkameras. Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 196 Millimetern. Die Linse bewegt sich sehr schnell und der Autofokus stellt die ausgewählten Motive ebenfalls extrem zügig scharf.

Die Exilim ZR10 verfügt über die bei Canon übliche "Best Shot"-Auswahl an Aufnahmeprogrammen. Neben einer Automatik stehen dem Fotografen eine Premium-Automatik, die noch mehr Einstellungen übernimmt, sowie Voreinstellungen für 19 unterschiedliche Aufnahmesituationen zur Verfügung. Zusätzlich kann der Nutzer eigene Einstellungen abspeichern, da er in der normalen Automatik unter anderem die Einstellungen zur Bildgröße, Lichtempfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur und Blitzlicht verstellen kann.

Casio Exilim EX-ZR10 im Test

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Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der EX-ZR10 dient als Sucher und zur Bildkontrolle. Bei einer Auflösung von 960 x 480 Pixeln zeigt er viele Details an. Die Anzeige überzeugt zudem mit einer sehr geringen Blickwinkelabhängigkeit. Insgesamt lässt sich der Inhalt des Monitors aus jeweils rund 170 Grad gut erkennen, ohne das nennenswerte Veränderungen in den Farben auftreten

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