Das erste 3D-fähige Smartphone von LG
3D to go: LG Optimus 3D im Kurztest
Highlight der LG-Pressekonferenz anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona (MWC) war neben dem ebenfalls vorgestellten Tablet-PC "LG Pad" ganz klar das Smartphone Optimus 3D. Netzwelt hatte Gelegenheit, das 3D-fähige Smartphone in einem Hands-On zu testen.
Auf den ersten Blick macht das LG Optimus 3D nicht viel her. Andere Smartphones, auch einige LG-Modelle, liegen wesentlich besser in der Hand. Trotz der vielen technischen Innovationen die LG seinem 3D-Sprössling mit auf den Weg gegeben hat trüben Kunststoff und leichte Verarbeitungsmängel den Ersteindruck. Doch spätestens beim Betrachten der Rückseite des Optimus 3D ist die Neugierde geweckt. Gleich zwei Kameralinsen sitzen dort, jede einzelne liefert eine Auflösung von fünf Megapixeln. Zwischen den beiden Linsen, die mit einem Abstand von 24 Millimetern auseinander liegen, verbaut LG ein LED-Fotolicht.
Auch unter der Haube gehört das neuste Mitglied der Optimus-Reihe zu den ganz Großen. Ein Dual-Core-Prozessor (Texas Instruments Omap 4, 1 Gigahertz) lässt Anwendungen blitzschnell öffnen. Echtes Multitasking, wie es der ebenfalls in einigen LG-Modellen verbaute Nvidia Tegra 2 Prozessor ermöglicht, erlaubt auch das Optimus 3D. Die Anzeige erfolgt auf einem 4,3 Zoll großen WVGA-Bildschirm, der selbstverständlich auf Berührungen reagiert. LG verzichtet bei diesem Modell weitestgehend auf physikalische Tasten, selbst der typische Home-Button fehlt. Stattdessen lenkt ein seitlich angebrachter Knopf die Aufmerksamkeit auf sich: Eine separate 3D-Taste.
LG Optimus 3D
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Bild vergrößern 3D trägt das LG Optimus 3D bereits im Namen. Kein Wunder, dass LG den 3D-Funktionen einen extra Drücker spendiert hat. Über diese gelangt der Nutzer zum Beispiel zum 3D-Channel von Youtube. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 5
Bild vergrößern Leider stand bei der Präsentation kein WLAN-Netz zu Verfügung, die Surfgeschwindigkeit konnte netzwelt daher nicht selbst überprüfen. - Bild 3 von 5
Bild vergrößern 3D-Inhalte zeichnet das Smartphone auch selber auf. Sowohl Fotos als auch Videos lassen sich so erstellen. - Bild 4 von 5
Bild vergrößern Die Strahlkraft des Displays hinterließ im Kurztest einen guten Eindruck. - Bild 5 von 5
Bild vergrößern Beim Betriebssystem setzt LG nach wie vor auf Android.
Drückt der Nutzer diese für eine kurze Zeit, öffnet sich über dem Android-Unterbau eine spezielle Bedienoberfläche für 3D-Inhalte. So findet sich etwa eine spezielle Youtube-Schaltfläche, die zum eigens eingerichteten 3D-Channel des Video-Anbieters führt. Diese Bedienoberflächen sind bereits vollständig dreidimensional umgesetzt. Auch die mit der Doppelkamera aufgenommenen Bilder und Videos des Nutzers erscheinen hier in einem Untermenü.







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hmm mal ganz im ernst jetzt, was da oben z.b. übers 3D steht ist sehr witzig (von wegen,---Beim Tester macht sich ebenfalls schnell Ernüchterung breit - denn während das 3D-Menü noch...
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