Bildsensor mit großer Fläche liefert hochwertige Aufnahmen
Hohe Bildqualität: Kompaktkamera Canon Powershot G12 im Test
Die G-Serie von Canon steht für das Spitzenmodell unter den Kompaktkameras des Unternehmens. Die neue Powershot G12 macht da keine Ausnahme. Ihr großer Bildsensor erweist sich als Garant für eine gute Bildqualität und bei der Bedienung kann der Fotograf die komplette Kontrolle übernehmen.
Canon Powershot G12: Canon hat sein Top-Modell unter den Kompaktkameras überarbeitet: Die neueste Version hört auf den Namen Powershot G12 und überzeugt im Test mit einer sehr guten Bildqualität, einer sinnvollen Ausstattung und einer nutzerfreundlichen Bedienung. Zum Video: Canon Powershot G12
Inhaltsverzeichnis
- 1Großer Bildsensor und beweglicher Bildschirm
- 2Umfangreiche und angenehme Bedienung
- 3Hervorragende Bildqualität
- 4Schwere Kamera ohne USB-Anschluss
- 5Fazit: Klobige Kamera schießt schöne Bilder
Großer Bildsensor und beweglicher Bildschirm
Den größten Unterschied zwischen der Canon Powershot G12 und den günstigeren Kompaktkameras macht die Fläche des CCD-Bildsensors aus. Er liefert bei einer Größe von 1/1,7 Zoll eine Auflösung von zehn Megapixeln.
Das Objektiv der Powershot G12 verfügt über einen fünffachen Zoom und eine große Anfangsblende von F2.8. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 28 bis 140 Millimetern. Die Linse bewegt sich zügig, gehört aber nicht zu den schnellsten ihrer Art. Gleiches lässt sich über den Autofokus sagen, der sich gemächlich seine Motive zum Scharfstellen sucht.
Auf Wunsch übernimmt die Powershot G12 in der automatischen Betriebsart alle Belichtungseinstellungen. Darüber hinaus bietet die Kamera halbautomatische und ein manuelles Aufnahmeprogramm, über dessen Funktionsumfang sonst fast nur Spiegelreflexkameras verfügen. Unter die 20 Szenenprogramme haben sich auch praktische Hilfsmittel wie Panorama-Assistenten, eine HDR-Automatik sowie Filter, die die Farben verändern oder Fischaugen- und Miniatur-Effekte erzeugen, gemischt.
Canon Powershot G12 im Test
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Bild vergrößern Der CCD-Bildsensor verfügt über eine größere Fläche als die Chips in den meisten anderen Kompaktkameras. - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Das Objektiv bietet einen fünffachen Zoom - die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 140 Millimetern. - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Über die Drehringe lässt sich nicht nur die Betriebsart schnell verändern, sondern auch die Lichtempfindlichkeit und die Belichtungskorrektur. - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Über den 2,8 Zoll großen Bildschirm befindet sich ein optischer Sucher - im Kompaktbereich inzwischen eine Seltenheit. - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Der Bildschirm lässt sich aufklappen und drehen. Die Kamera verfügt über eine HDMI- und einen kombinierten USB-AV-Anschluss. - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Der Lithium-Ionen-Akku und die SD-, SDHC- oder SDXC-Speicherkarten stecken hinter der gleichen Abdeckung.
Den 2,8 Zoll großen Bildschirm kann der Nutzer aufklappen und drehen. Auf der Anzeige mit einer Auflösung von 461.000 Pixeln lässt sich das Sucherbild gut erkennen. Die Betrachtungswinkel liegen nur knapp unter den maximal möglichen 180 Grad. Als eine der wenigen Kompaktkameras verfügt die Powershot G12 über einen optischer Sucher. Dieser fällt deutlich kleiner aus, als im Spiegelreflexbereich. Brennweitenveränderungen des Objektivs bildet der Sucher ab. Anders als bei DSRL-Kameras zeigt er aber keine zusätzlichen Informationen an.







Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeHallo 2komma9, danke für den qualifizierten Hinweis. Es stimmt natürlich, dass die Powershot G12 über einen USB-Anschluss, genauer eine AV-USB-Kombination verfügt. Canon beschriftet sie an...
also dieser Test disqualifiert sich leider durch die Aussage das es keinen USB-Anschluss gibt. Wie haben sie denn die Bilder auf den Computer kopiert? Mit einem Card Reader? Schön, aber warum liefert Canon ein USB...