Details zu den Vergewaltigungsvorwürfen

Kurz notiert: Ermittlungsakten gegen Assange im Internet aufgetaucht

Kurz notiert: Ermittlungsakten gegen Assange im Internet aufgetaucht Wikileaks-Gründer Julian Assange ist dieses Mal selber Mittelpunkt von geleakten Informationen. Im Internet ist eine Datei mit 100 Seiten aus den Ermittlungsakten gegen Assange veröffentlicht worden. Inzwischen wurde das Dokument jedoch wieder offline genommen.

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Auszüge aus den Aussagen der Klägerinnen

Die Datei wurde anonym auf einer Seite zum Datenaustausch von Adobe Acrobat veröffentlicht. Die 100 Seiten enthalten unter anderem Transkripte von Befragungen und Notizen zur Ermittlung, wie das US-Magazin "Wired" berichtet. Nachzulesen waren dabei zum Beispiel Aussagen der beiden Frauen, die Assange mit Vergewaltigungsvorwürfen belasten.

Druck erhält Assange aber nicht nur wegen diesen Vorwürfen, sondern auch von einem vor kurzem veröffentlichten Buch zweier Guardian Reporter. Wikileaks hat daraufhin dem Guardian mit einer Verleumdungsklage gedroht.

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