Google Maps 5.1 für Android
Google Latitude: Check-Ins ab sofort möglich
Google hat den Ortungsdienst "Latitude" überarbeitet. Bisher konnten Nutzer mit Latitude auf einer Karte sehen, wo sich Freunde gerade aufhalten. Jetzt können Nutzer das Ganze mit konkreteren Orten verbinden, indem sie über Latitude bei Geschäften und Co. virtuell "einchecken".
Zu Beginn ist die neue Funktion erst einmal für Android-Nutzer verfügbar. Sie wurde in die neu verfügbare Version 5.1 von Google Maps eingebaut. Nutzer der Latitude App für das iPhone können derzeit zwar die Check-Ins der Freunde sehen, aber noch nicht selber einchecken. Allerdings soll hier bald ein Update folgen.
Benachrichtigungen oder automatische Check-Ins
Nutzer können dank der neuen Check-In-Funktion Freunden einfach mitteilen, wenn sie sich zum Beispiel in einem Restaurant befinden. Die Freunde sehen dann nicht mehr nur einen ungefähren Punkt auf der Karte, sondern wissen genau, wo sich der Anwender gerade aufhält. Nutzer können dabei überall dort einchecken, wo Maps und Latitude bereits verfügbar sind.
Latitude ermittelt die Position des Nutzers automatisch und kann so das Einchecken erleichtern. Nutzer können sich zum Beispiel benachrichtigen lassen, wenn sie sich in der Nähe eines Ortes befinden, in dem sie einchecken können.
Sie können sich aber auch automatisch einchecken lassen. Nutzer können dabei die spezifischen Orte festlegen, für die sie die automatischen Check-Ins wünschen. Egal welche Art des Eincheckens gewählt wird, Latitude bucht Nutzer automatisch aus, wenn sie den Ort verlassen. Dadurch wird sichergestellt, dass Freunde nicht raten müssen, ob der Anwender denn noch vor Ort ist.
Places-Seiten können einfach aufgerufen werden
Wenn ein Nutzer zum Beispiel in ein Restaurant eincheckt, kann er dessen Places-Seite einsehen inklusive der Bewertungen. Aber auch die Freunde können dann ganz einfach die Places-Seite aus dem Latitude-Profil heraus aufrufen und sich beispielsweise dorthin navigieren lassen. Nutzer können einstellen, ob sie jeden Check-In mit Freunden auf Latitude, öffentlich im Internet und im Google Profil zeigen wollen oder ob sie die Check-Ins nur selber sehen.
Google Latitude funktioniert damit ähnlich wie zum Beispiel Facebook Places. Auch hier können Nutzer in bestimmten Orten einchecken und Freunden den Standort mitteilen. Außerdem werden Facebook-Nutzern jetzt mit dem neuen Dienst "Facebook-Angebote" über besondere Aktionen der Ladenbesitzer informiert werden. In Deutschland ist inzwischen auch Google Hotpot gestartet. Ähnlich wie bei Qype können Nutzer dabei Geschäfte bewerten und Kommentare hinterlegen.

Der Suchmaschinenhersteller Google aktualisiert das Programm für seinen Kartendienst Google Maps auf Smartphones mit dem mobilen Betriebssystem Android. Die Version 4.3 schlägt dem Nutzer neue Freunde vor und zeigt ihm die Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmittelns in der Nähe an.
Das soziale Netzwerk hat seinen Lokalisierungsdienst Places in den USA freigeschaltet. Darüber können Nutzer Freunden mitteilen, wo sie sich gerade aufhalten. Places steht als iPhone-App und für mobile Browser zur Verfügung.
Dank Google Hotpot können Nutzer sich künftig auch nach Empfehlungen ihrer Freunde richten, wenn Sie an einem Ort nach Geschäften oder Restaurants suchen.
Googles Ortungsdienst Latitude steht nun auch als App für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Apple Nutzer müssen nun nicht mehr auf die Latitude Webseite zurückgreifen.
Google hat eine neue Version der Maps-Anwendung für Android herausgebracht. Die Version 5.5.0 kann ab sofort geladen werden und bringt Verbesserungen bei den Diensten Places, Latitude und den Haltestellenseiten.
Das Dell Latitude 10 ist einer der wenigen Tablets, bei denen sich der Akku vom Nutzer selbst austauschen lässt. Im Unboxing werfen wir einen ersten Blick auf das Windows-8-Tablet mit Intel Atom-CPU.




