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Philips BDP 7500: 3D-fähiger Blu-ray-Player im Test Zum Straßenpreis von unter 200 Euro

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Premiere im Hause Philips: Mit dem BDP 7500 bringen die Niederländer ihren ersten 3D-fähigen Blu-ray-Player auf den Markt. Und der ist mit 290 Euro Listenpreis gar nicht mal so teuer. Wie gut der Player ist, musste er im ausführlichen Labor-, Seh- und Hörtest von netzwelt unter Beweis stellen - mit erstaunlichem Ergebnis.

Premiere im Hause Philips: Mit dem BDP 7500 bringen die Niederländer ihren ersten 3D-fähigen Blu-ray-Player auf den Markt. Und der ist mit 290 Euro Listenpreis gar nicht mal so teuer. Wie gut der Player ist, musste er im ausführlichen Labor-, Seh- und Hörtest von netzwelt unter Beweis stellen - mit erstaunlichem Ergebnis.

Das Design gefällt auf Anhieb: gebürstetes Aluminium macht immer was her.

Ausstattung

Bei der Ausstattung ist an erster Stelle natürlich die 3D-Fähigkeit des BDP 7500 zu nennen, zum 3D-Genuss muss man allerdings auch noch den passenden 3D-Fernseher sowie Shutterbrillen besitzen. Damit auch Besitzer älterer AV-Receiver ohne HDMI in den Genuss von HD-Ton gelangen können, spendierten die Ingenieure dem Philips einen analogen 7.1-Tonausgang - lobenswert.

Das gilt auch für die zwei USB-Schnittstellen und den intern angelegten 1-Gigabyte-Flashspeicher für BD-Live-Bonusmaterial: Der hintere USB-Anschluss bleibt frei für den WLAN-Adapter, der vordere für Multimedia-Anwendungen. An Formaten akzeptiert der BDP 7500 MPEG2, DivX, AVCHD, H.264, DivX HD und WMV-HD. Zeigt man Fotos vom USB-Stick mit der Diaschau-Funktion an, kann man Hintergrundmusik vom Heimserver einspielen.

Üppig bestückte Rückseite: Rechts der  analoge 7.1-Ausgang, links die LAN-Buchse und die zweite USB-Schnittstelle.

Vielfalt bietet auch die Philips-Plattform "Net TV", auf der rund 40 verschiedene Internet-Portale zu finden sind. Wem das nicht reicht, kann sogar ins offene Netz surfen. Leider kann man dafür keine USB-Tastatur anschließen, aber die Buchstabeneingabe klappt auch mit der Fernbedienung einigermaßen. Weiterhin kann der Philips alle Auflösungen zwischen 576i und 1080p darstellen. Bei den Bildreglern haben die Entwickler allerdings den Rotstift angesetzt: Individuelle Bildregler gibt es leider nicht, nur unbrauchbare Voreinstellungen.

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Florian Friedrich
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