Ohne 3D-Funktion
Pioneer BDP-330: Blu-ray-Player für 300 Euro im Test
Nun ist er da, Pioneers BDP-330, der Nachfolger des legendären BDP-320, der 2009 den Markt mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufmischte. Neu ist, dass Pioneer den BDP-330 in Zusammenarbeit mit Sharp entwickelte. Ob sich das positiv oder negativ ausgewirkt hat, hinterfragt der netzwelt-Test.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung
- 2Handhabung
- 3Tonqualität
- 4DVD-Bild
- 5Blu-ray-Bild
- 6Fazit
Ausstattung
Neu ist im Vergleich mit dem Vorgänger die Netzwerk-Funktion, über die sich der Pioneer neben BD-Live-Extras nun auch YouTube-Videos aus dem Internet holen kann. Die Texteingabe über die Fernbedienung geht jedoch nur umständlich von der Hand und dauert dementsprechend lange. Mehr Online-Angebote und weitere Netzwerk-Funktionen gibt es leider nicht. Die neue "RSS“-Funktion, die PR-Informationen von Pioneer aus dem Internet einblendet, ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei und strenggenommen überflüssig.
MP3-Musikstücke und JPEG-Fotos spielt der BDP-330 per Disc oder USB ab, 1080p-Fotos erscheinen dabei pixelgenau, und auch Bilder in anderen Auflösungen werden fein skaliert dargestellt. Bilder im Hochformat zeigt der Player in der Vorschau richtig an, aber wenn man sie in voller Pracht ansehen möchte, erscheinen sie im Querformat. Eine Diaschau ist an Bord, läuft aber leider nur ohne Hintergrundmusik. Videofans sollten wissen, dass der Player keine DivX-Videos akzeptiert, dafür aber auf DVD gebrannte AVCHD-Filme. Weiterhin gibt es noch eine Funktion gegen Jitter, die sich in Verbindung mit aktuellen Pioneer-AV-Receivern auch für Bitstream-HD-Ton einsetzen lässt. Leider fielen die tollen Bildregler, die ältere Pioneer-Modelle so wunderbar aufwerteten, dem Rotstift zum Opfer.
Video
Pioneer BDP-330 Blu-ray Player: Kaufanreize bietet der Blu-ray-Player Pioneer BDP-330 genug. Er ist mit circa 300 Euro auch nicht zu teuer. Dennoch überzeugt er im Test längst nicht in allen Punkten. Zum Video: Pioneer BDP-330 Blu-ray Player


Pioneer stellt den bislang schnellsten Brenner für Blu-ray-Medien vor. Der BDR-205 beschreibt Rohlinge mit zwölffachem Tempo, das Laufwerk passt in jeden 5,25-Zoll-Schacht und wird per Sata-Schnittstelle angeschlossen. Auch das Lesen und Brennen von CD- und DVD-Medien ist möglich.
Blu-ray-Player von Pioneer versprechen traditionsgemäß höchste Bild- und Tonqualität. Netzwelt ging der Frage auf den Grund, ob dies auch für den 600 Euro teuren BDP-LX 52 gilt – und kann die Frage guten Gewissens mit einem deutlichen und lauten „Ja“ beantworten.
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