Der Konkurrent von InDesign im Kurztest bei Netzwelt.
QuarkXPress 8.5 im Test: Der DTP-Standard mit vielen Funktionen
Kürzlich hat netzwelt das DTP-Programm InDesign aus der Adobe Creative Suite 5 getestet - und dabei die durchaus gute Leistung des Produkts bemerkt. Allerdings konnte die Anwendung nicht überall punkten: Wer etwa eine große Unterstützung von Dateitypen braucht, sollte sich nach einer Alternative umsehen. Für die meisten Nutzer bleibt dabei nur das Programm QuarkXPress 8.5, das zusammen mit InDesign derzeit fast den gesamten Markt für DTP-Lösungen beherrscht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Für Windows und Mac
- 2Preise und Lizenzen
- 3Installation und Setup
- 4Stile und die Ebenen
- 5Formate: PDF und EPS
- 6Fazit
Für Windows und Mac
Die erste Fassung von QuarkXPress für den Macintosh stammt bereits aus dem Jahr 1987, das Pendant für Microsoft Windows wurde erst 1992 veröffentlicht. Heute behandelt das Programm beide Betriebssysteme genau gleich: QuarkXPress unterstützt Microsoft Windows XP (Service Pack 2 oder 3), Windows Vista und auch das aktuelle Windows 7, genau wie Apple Mac OS X 10.4 (Tiger), Mac OS X 10.5 (Leopard) und Mac OS X 10.6 (Snow Leopard). Besonders die Unterstützung der veralteten Tiger-Version wird die Besitzer älterer Macs sehr freuen, da kaum ein Hersteller seine Programme heute noch für das Betriebssystem bereitstellt.
QuarkXPress 8.5 gibt sich bei den Hardwareanforderungen sehr sparsam: Zwar wird ein Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte oder mehr empfohlen, nach Herstellerangaben läuft das Programm aber auch schon mit 256 Megabyte. Für eine komplette Installation ist außerdem ein Gigabyte Festplattenspeicher nötig.


Wer professionelle Grafiken entwickeln will, setzt dabei immer öfter auf Vektorgrafiken an Stelle der Formate PNG, GIF oder JPEG. Im Gegensatz zu Pixelgrafiken lassen sich diese beliebig skalieren, ohne an Qualität zu verlieren. Netzwelt testet Adobe Illustrator, eines der bekanntesten Programme für Vektorgrafiken.
Wer professionelle Dokumente wie Broschüren, Flyer oder Bücher am Computer setzen will, sollte dafür ein spezielles Programm und keine einfache Textverarbeitung verwenden. Adobe bietet mit InDesign CS5 eine Lösung an, die allerdings nicht gerade günstig ist.
Wer nach einem geeigneten DTP-Programm sucht, landet schnell bei QuarkXPress oder InDesign aus dem Hause Adobe. Leider sind die beiden Lösungen aber ziemlich teuer und auch nicht für Linux-Distributionen erhältlich - wohl aber Scribus, die völlig kostenfreie DTP-Alternative aus der Open-Source-Community.
Seit jeher beherrschen die DTP-Anwendungen QuarkXPress und Adobe InDesign den Markt, sind aber sehr teuer. Kostenlose Alternativen wie z.B. Scribus gibt es zwar, jedoch reichen diese nicht an die Profiprogramme heran. RagTime dagegen positioniert sich bei Preis- und Funktionsumfang irgendwo im Mittelfeld.
Wer sich mit den großen DTP-Anwendungen wie InDesign beschäftigt, wird schnell die Einfachheit und Eleganz einer herkömmlichen Textverarbeitung vermissen. Microsoft versucht mit Publisher 2010, leichte Bedienung mit dem DTP-Anspruch unter einen Hut zu bringen. Netzwelt prüft, ob das gelungen ist.
Sowohl Windows als auch Mac OS X bringen ab Werk Programme zur Verwaltung von Schriftarten mit. Wer mehr als die grundlegenden Funktionen benötigt, erhält mit Font Explorer X ein mächtiges Werkzeug.
Scribus ist eine kostenlose DTP-Anwendung, die mit Adobe Illustrator und Co. konkurriert. In der neuen Version 1.4 haben sich die Entwickler vor allem um die Stabilität und Geschwindigkeit der Software gekümmert.





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insgesamt 2 BeiträgeWir haben direkt bei Quark Software angefragt, hier ist die Antwort: Zitat: Aus der Frage wird leider nicht ganz klar, wo der Leser die Transparenz einstellen möchte. Ich vermute, er...
Für meinen Rechner G5 mit Mac OS 10.4.11 ist Quark 8.5 die letzte verwendbare Version. Frage: hat die Version 8.5 die Funktion/Möglichkeit, eine Transparenz bei einer importierten Photoshop-Datei...