Toshiba stellt neue Generation von 3D-Fernsehern auf der CES vor
Ausprobiert: 3D-Fernseher ohne Brille
3D-Fernseher sind spätestens seit der letzten Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) in aller Munde. Bislang benötigt man allerdings noch eine so genannte Shutter-Brille, um den Räumlichkeitseindruck erleben zu können. Auf der diesjährigen Consumer Electronic Show in Las Vegas (CES) prescht vor allem Toshiba beim Thema 3D vor und stellt großformatige, 3D-fähige Fernsehgeräte vor, die ohne lästige Brille auskommen. Netzwelt ist vor Ort und bekam eine Vorführung über die Fähigkeiten der neuen Modelle - darunter war auch ein 3D-Notebook.
Nach Angaben von Toshiba handelt es sich bei den zwei vorgestellten Fernsehern um die ersten 3D-fähigen Modelle, die größer als 40 Zoll sind und ohne Brille auskommen. Sie bieten Bildschirmdiagonalen von 56 (142 Zentimeter) beziehungsweise 65 (165 Zentimeter) Zoll. Bei beiden Fernsehern handelt es sich um funktionsfähige Prototypen - obwohl der Hersteller ähnliche, nur wesentlich kleinere Geräte bereits in Japan verkauft.
Auch auf der IFA in Berlin konnten Besucher 3D-Fernseher bestaunen, die einen dreidimensionalen Effekt ohne Brille lieferten - allerdings wandten sich die meisten Besucher wieder kopfschüttelnd von den Prototypen ab. Um den Effekt zu erleben, war man gezwungen eine starre Position einzunehmen. Sobald man den Kopf ein wenig nach links oder rechts drehte, verschwamm das Bild. Software-Algorithmen und leistungsfähige Prozessoren sollen bei den nun vorgestellten Toshiba-Fernsehern dafür sorgen, dass der Betrachter nicht mehr in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.


3D-Fernseher sind eines der Highlights der CES in Las Vegas. Firmen wie Samsung, Panasonic und Toshiba stellen ihre aktuellen Flaggschiffe aus, die teilweise noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Doch ist der Hype um die dritte Dimension überhaupt gerechtfertigt?
Gleich zwei neue 3D-Fernseher stellt Toshiba in Japan auf der CEATEC in Japan vor. Beide Fernseher liefern ein dreidimensionales Bild ohne den Einsatz einer Brille. Dafür weisen die Neuvorstellungen einen anderen gravierenden Nachteil auf: Sie sind nur 12 beziehungsweise 20 Zoll groß.
In Japan können sich Nutzer über die ersten 3D-Fernseher freuen, die ohne eine Brille auskommen. Toshiba bringt dort diese Woche die beiden Regaza GL1-Modelle auf den Markt. Im nächsten Jahr soll ein 40-Zöller folgen.
Das könnte der Durchbruch für das 3D-Fernsehen sein. Toshiba zeigt auf der CES in Las Vegas Prototypen von großformatigen Fernsehern, die 3D-Bilder ausstrahlen für die keine Brille benötigt wird.
Eine App fängt mit der Frontkamera des iPad 2 die Position des Kopfes des Nutzers ein und passt die Bildschirminhalte an die Kopfbewegungen an. So entsteht ein dreidimensionaler Effekt - ganz ohne Shutter-Brille.
Sorgt Toshiba dafür, dass die 3D-Brille bald der Vergangenheit angehört? Auf der IFA stellte das japanische Unternehmen einen 3D-Fernseher vor, der ohne Hilfsmittel wie Shutterbrille auskommt. Erhältlich ist das Gerät noch vor Weihnachten dieses Jahres.
Drei Toshiba-Notebook-Reihen bekommen Unterstützung durch frische Modelle. Das Unternehmen bringt einen neuen Qosmio F750 und X770 sowie ein neues Notebook aus der Satellite P-Reihe heraus.





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insgesamt 5 Beiträge3D bedeutet nicht direkt, dass die Figuren rauskommen, wie es meist der Fall ist bei den Fernsehern oder Kinos. 3D bedeutet 3 Dimensional was bedeutet wie können die Breite, die Höhe und die TIEFE sehen. Es ist bei...
ja, mit sicherheit, so wie bei einer optischen täuschung, oder wie bei virtual surround.... alles ist machbar :-)
der CHARISMA ist der gleiche Schrott für viel Geld...(ca. 10000) ich habs gesehen und war nicht so begeistert, ausserdem eine extra Box die das 3D Bild produziert,.... hallo was ist das für Technik, man konnte...
Hallo...Fernseher mit 3D ohne Brille oder sollte ich sagen Fern-Sehen gibt es aber schon längst!! Nur die meisten unter Euch wissen es leider nicht!! Es ist eine Firma aus Hannover die vor Jahren den 1. 3D Fernseher...
Ich wüsste nich, wie man es anders machen kann, als es das Fraunhofer Institut macht. Also mit Nachführung der Prismenscheibe. Ob das jemals für mehrere Personen möglich wird...