Makellose Vorstellung
Marantz SR 7005: 3D-Receiver für 1.700 Euro im Test
Jetzt hat auch Marantz 3D entdeckt und bietet in seinem neuen AV-Receiver-Flaggschiff SR 7005 1.4-HDMI-Schnittstellen für dreidimensionale Bilder. Was die 1.700 Euro teure Heimkino-Schaltzentrale sonst noch für Vorzüge aufweist, erfahren Sie im ausführlichen Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
Ausstattung
Marantz’ neuer Top-Receiver hat ausstattungstechnisch alles an Bord, was man sich vorstellen kann, inklusive 3D-Fähigkeit, die nun nahezu alle namhaften Hersteller anbieten. Insgesamt verfügt der edle Japaner über sechs HDMI-Eingänge, von denen sich einer auf der Vorderseite unter der Klappe versteckt. Der SR 7005 kann HDMI-Bildsignale nicht nur umwandeln, sondern auch Halb- in Vollbilder konvertieren und bis auf zu 1080p skalieren. Die Skalierung erledigt ein Prozessorchip von Anchor Bay, der das De-Interlacing von 576i-Material souverän meistert. Treppenstufen und andere hässliche Nebenwirkungen kann netzwelt nicht entdecken.
Da Marantz über jahrzehntelange Erfahrung beim Bau von analogen Verstärkern verfügt, weist der Aufbau einige Besonderheiten auf. So fällt zum Beispiel auf, dass alle Vorstufen-Schaltkreise nicht die sonst übliche Spannungs-, sondern eine Stromgegenkopplung besitzen. Das soll laut Marantz zu einem besseren Klang führen. Ob diese Aussage stimmt, erfahren Sie bei den Oberpunkten „Klangqualität Surround“ und „Klangqualität Stereo“. An dem unter der Klappe auf der Vorderseite versteckten USB-Anschluss kann man einen iPod anschließen und über das Bildschirmmenü steuern. Man kann zudem USB-Speichermedien andocken und so Foto- und Musikdateien abspielen. Dabei fällt positiv auf, dass der SR 7005 nicht nur die üblichen Formate wie MP3 und WMA akzeptiert, sondern auch Flac, ein verlustfrei komprimiertes Verfahren, das immer stärker an Bedeutung gewinnt.


In der 1.000-Euro-Klasse darf es bei AV-Receivern schon etwas mehr sein, nicht nur klangtechnisch. Der Marantz SR 6004 punktet zum Beispiel mit vielen Multimedia-Möglichkeiten und geht mit iPod oder iPhone eine wunderbare Symbiose ein.
Pioneer macht bei AV-Receivern nicht jeden Trend mit und konzentriert sich in erster Linie aufs Wesentliche: auf die Klangqualität. Ob die beim 1.200 Euro teuren VSX-LX 52 überzeugen kann und was der Japaner sonst noch auf dem Kasten hat, das erfahren Sie im netzwelt-Test.
Mit dem Marantz NR 1602 erhalten Fans von Stereo-Musik einen preisgünstigen und erstaunlich leistungsstarken AV-Receiver mit reichlich Ausstattung. Über welche Qualitäten und eventuelle Schwächen das Gerät sonst noch verfügt, ist im Test nachzulesen.
Der Anthem MRX 300 liefert einen dynamischen und luftigen Klang und leistet gute Dienste im Upscaling von Standardvideos auf 1080p. Wo beim AV-Receiver eventuelle Knackpunkte liegen, zeigt der Testbericht.
Der Marantz SR 6006 ist ein AV-Receiver, der in der Audio-Darstellung punktet und sich sogar explizit auf einen Stereobetrieb einstellen lässt. Welche weiteren Merkmale den Marantz SR 6006 auszeichnen, zeigt der Testbericht.
Wer auf der Suche nach einem neuen AV-Receiver für rund 500 Euro ist, sollte sich den Yamaha RX-V 671 anschauen. Er verfügt über ein ansprechendes Klangbild und reichlich Leistung im Stereobetrieb. Weitere Details verrät der Testbericht.
Mit dem Denon AVR-3312 erhalten Nutzer einen AV-Receiver mit großem Multimedia-Umfang. So verfügt der Denon AVR-3312 unter anderem über eine Audyssey-Einmessautomatik und kann mittels Airplay auf Apple-Geräte zugreifen. Weitere Details verrät der Testbericht.




