Für Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger

Robustes Outdoor-Navi: Falk IBEX30 im Test

Spezielle Navigationsgeräte für Radfahrer, Spaziergänger und Wanderer sind noch rar gesät. Mit dem IBEX30 steigt jetzt Falk in den Markt für Outdoor-Navis ein. Führt das IBEX30 sicher zum Ziel? Netzwelt hat den Test gemacht.

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Outdoor-Navi Falk IBEX30: Das speziell für Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger entwickelte IBEX30 von Falk bietet eine Wegführung, wie man sie von herkömmlichen Autonavis gewohnt ist. Zum Video: Outdoor-Navi Falk IBEX30

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technik: Touchscreen im robustem Gehäuse 
  2. 2Bedienung und Wegführung: Komfortabel zum Ziel
  3. 3Kartenmaterial und -führung: Übersichtliche Vektorgrafiken
  4. 4Extras: Zurückgelegte Wegstrecken mit Gleichgesinnten tauschen
  5. 5Fazit: Teuer, aber gut

Dicker Schnee fällt auf Hamburgs Dächer und Straßen. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, ein leichter Wind weht durchs Gesicht. Alles andere als angenehme Bedingungen, um per Rad von der Redaktion nach Hause zu fahren. 

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Zumindest dem IBEX30 sollte der Winter jedoch nichts anhaben können: Falks erstes Outdoor-Navi IBEX30 ist wasserdicht und staubgeschützt sowie äußerst robust. Die mitgelieferte Fahrradhaltung festgeschraubt, sitzt das Gerät auch sicher am Lenker. Bleibt die Frage: Lotst das Gerät auch sicher nach Hause?

Technik: Touchscreen im robustem Gehäuse 

Das Gerät ist nur 200 Gramm schwer und damit fast so leicht wie ein Smartphone. Begrüßen dürften das nicht nur Wanderer und Spaziergänger, die auf schweren Ballast gerne verzichten. Auch der sportliche Radfahrer hängt das IBEX30 gerne an den Lenker.

Das IBEX30 steckt in einem Kunststoffgehäuse mit gummiertem Außenrand. Damit entpuppt sich das Outdoor-Navi zwar nicht gerade als Handschmeichler, was aber auch nicht sein Zweck ist. Wichtig ist, dass das Gerät gut in der Hand liegt. Und das tut es.

Die Bedienung des IBEX30 erfolgt über zwei recht schwergängige Tasten an der Seite des Gerätes. Dabei handelt es sich um eine Ein- und Ausschalttaste und eine Steuerung für die Lautstärke und Helligkeit. Zur Navigation dient der 3,5 Zoll (rund 8,9 Zentimeter) große Farb-Touchscreen, der sich überaus leichtgängig bedienen lässt. Lesbar sind die Routing-Karten auch bei Lichteinfall, was auch am transreflektiven Bildschirm liegen dürfte, der das Umgebungslicht auch als Lichtquelle nutzt. Radelt ein Kollege mit und blickt schräg auf das Display, ist hingegen kaum etwas von der angezeigten Karte zu erkennen.  

Outdoor-Navi: Falk IBEX30 im Test

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